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Achterbahn stürzt kopfüber in die Tiefe

Zehn Menschen verletzt Achterbahn stürzt kopfüber in die Tiefe

Fast zehn Meter ist eine Achterbahn in einem schottischen Vergnügungspark in die Tiefe gestürzt – zehn Menschen wurden verletzt. Es war nicht das erste Mal, dass das Fahrgeschäft für Probleme sorgte.

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Auch die Achterbahn "Tornado" sorgte im schottischen Freizeitpark "M&D's" bereits für Probleme.

Quelle: M&D's

London. Zehn Menschen, darunter acht Kinder, sind bei einem Achterbahn-Unfall in einem schottischen Vergnügungspark verletzt worden. Wie die Polizei auf Facebook mitteilte, entgleiste am Sonntagnachmittag ein Achterbahnzug mit neun Menschen an Bord und fiel in die Tiefe. Das Unglück ereignete sich im Vergnügungspark "M&D's" in der Nähe von Glasgow. Der Park wurde nach dem Unglück geräumt.

Zug stürzte zehn Meter in die Tiefe

Augenzeugen erzählten Medien zufolge, der Zug sei etwa zehn Meter von der Achterbahn heruntergefallen und auf ein weiteres Fahrgeschäft gestürzt: "Ich drehte mich um, und alles, was ich sehen konnte, war ein zu Boden stürzender Wagen. Er krachte auf ein anderes Fahrgeschäft",  erzählte Caitlin Barnes der "BBC". "Ich konnte sehen, dass wahrscheinlich bis zu zehn Personen eingeklemmt waren", berichtete die 13-Jährige weiter

"Es war wie in einem Horrorfilm, kreischende Kinder und alles", schrieb Parkbesucherin Katie Burns, die unmittelbar vor dem Unglück mit der Bahn gefahren war, im Online-Netzwerk Facebook. "Ich kann es immer noch nicht fassen."

Nicht der erste Vorfall

Bereits vor fünf Jahren gab es Probleme mit dem Fahrgeschäft: Im Juli 2011 steckten neun Besucher stundenlang in der Achterbahn fest. Acht Stunden mussten die Passagiere in einer Höhe von fast 20 Metern ausharren. Das berichtet die "BBC".

Mit technischen Schwierigkeiten hatte auch die Achterbahn "Tornado" zu kämpfen. Im März mussten die Feuerwehr meherere Besucher aus dem Fahrgeschäft befreien.

dpa/afp/RND/are

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