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Afghanischer Taxifahrer mit Soldaten auf Irrfahrt

Schleswig-Holstein statt Kaserne Afghanischer Taxifahrer mit Soldaten auf Irrfahrt

Da war wohl das Navi kaputt: Nach einem Besuch auf der Hamburger Reeperbahn wollten zwei britische Soldaten mit dem Taxi nach Bad Fallingbostel. Der im afghanischen Kabul geborene Taxifahrer brachte die Soldaten aber nicht zurück in die Kaserne - sondern nach einer langen Irrfahrt in ein 500-Seelen-Dorf in Schleswig-Holstein.

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Quelle: Nancy Heusel (Archiv)

Bad Fallingbostel. Wo bitte geht’s nach Fallingbostel? Nach einem vergnüglichen Besuch auf der Hamburger Reeperbahn sind zwei britische Soldaten an den falschen Taxifahrer geraten: Der im afghanischen Kabul geborene Mann brachte die Soldaten nicht zurück in die Kaserne nach Bad Fallingbostel, sondern landete mit den Männern nach einer langen Irrfahrt in einem 500-Seelen-Dorf in Schleswig-Holstein.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, hatte der Afghane in blindem Vertrauen auf sein möglicherweise kaputtes Navigationsgerät Hamburg auf der Autobahn A7 Richtung Norden verlassen. Nach 75 Kilometern kam es zum Streit. Die Polizei schlichtete nach einem Notruf des Fahrers. Der fuhr zurück nach Hamburg. Von da aus nahmen die Briten dann lieber den Zug.

dpa/jhf

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