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Panorama Alan Thicke nach Herzinfarkt gestorben
Nachrichten Panorama Alan Thicke nach Herzinfarkt gestorben
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08:28 14.12.2016
Der US-Schauspieler Alan Thicke ist am Dienstag im Alter von 69 Jahren gestorben. Quelle: AFP
Los Angeles

Er stieg Mitte der 80er Jahre in der Serie „Unser lautes Heim“ zu Amerikas beliebtesten TV-Vater auf. In der Neuauflage von „Full House“ hatte Alan Thicke grade sein großes Fernseh-Comeback gegeben. Umso größer jetzt der Schock bei den Fans: Der 69-Jährige starb an einem Herzinfarkt.

Laut „TMZ“ hatte Thicke am Dienstagmorgen mit seinem 19-jährigen Sohn Carter im Los Angeles-Stadtteil Burbank Eishockey gespielt. Ein Augenzeuge berichtet über den tragischen Vorfall: „Plötzlich bekam er starke Schmerzen in der Brust und musste sich übergeben.“ Um 11.30 Uhr wählte ein Mitarbeiter der Pickwick Eishalle den 911-Notruf. Feuerwehrchef Ron Barone: „Als die Rettungssanitäter eintrafen, hat er noch gelebt.“

Doch dann setzte bei Thicke während des Transports in das Providence St. Joseph’s Medical Center das Herz aus, und er konnte von den Ärzten im Krankenhaus nicht mehr wiederbelebt werden. Sein ältester Sohn, der Sänger Robin Thicke („Blurred Lines“), bekam die schlimme Nachricht nach seinem Eintreffen in der Notaufnahme nur wenige Minuten später.

So reagiert Hollywood auf den Tod

Sängerin Demi Lovato schrieb beim Kurznachrichtendienst Twitter: „Meine Gedanken und Gebete sind mit Alans Familie. Ruhe in Frieden.“

Schauspielerin Alyssa Milano schloss sich an: „Er war immer der netteste und der glücklichste Mensch im Zimmer. Er hat uns viel zu früh verlassen.“

„Captain Kirk“-Darsteller William Shatner: „Voller Trauer über den Verlust meines Freundes Alan. Mein Beileid für seine Familie.“

US-Sänger John Legend: “Ich bin mit ihm auf dem Bildschirm aufgewachsen und habe ihn später durch seinen Sohn Robin kennengelernt. Er war immer so freundlich. Ich bin sehr traurig über seinen Tod.“

Schauspieler Ben Stiller: “Habe grade von Alan Thickes Tod erfahren. Mein erster Job in LA war als sein Praktikant. Er war ein sehr netter Boss.“

Von RND/Dierk Sinderman

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