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Amy Schumer: Im Bikini gegen Plus-Size-Kritik

Streit mit "Glamour" Amy Schumer: Im Bikini gegen Plus-Size-Kritik

Das US-Magazin "Glamour" hat die Schauspielerin Amy Schumer als "Plus Size" bezeichnet – auf Twitter und Instagram macht die 34-Jährige ihrem Ärger Luft und verurteilt die Kategorisierung von Frauen nach Kleidergrößen.

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Die US-Komikerin Amy Schumer (34, "Dating Queen") wehrt sich dagegen, als Frau je nach Kleidungsgröße in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden.

Quelle: Paul Buck/dpa

New York. Die US-Komikerin Amy Schumer (34, "Dating Queen") wehrt sich dagegen, als Frau je nach Kleidungsgröße in eine bestimmte Schublade gesteckt zu werden. Im Kurznachrichtendienst Twitter sprach sie am Dienstag von "unnötigen Labeln, die anscheinend für Frauen reserviert sind" und postete dazu ein Video von sich im Bikini.

Das US-Magazin "Glamour" hatte Schumer in einer Extra-Ausgabe für "Plus Size" – auf Deutsch: Übergrößen – genannt. Dazu schrieb die 34-Jährige auf Instagram, diese Kategorie werde in den USA ab Kleidungsgröße 16 (in Deutschland Größe 44) verwendet, sie selbst habe nur zwischen Größe 6 und 8 (zwischen 34 und 36). Wenn sie bereits als "Plus Size" gelte, sei das ein völlig falsches Signal für junge Mädchen, schrieb Schumer in dem Kurznachrichtendienst.


Ein "Glamour"-Sprecher sagte dem US-Portal " People.com", man habe die Schauspielerin nicht verletzen wollen. Man habe sie auch nicht als "Plus Size" kategorisiert. Man habe nur zum Ausdruck bringen wollen, dass ihre positive Einstellung zum Körper inspirierend sei – und zwar für alle Frauen.

dpa/are

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