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Angebissene Mettwurst überführt Einbrecher

Ermittlungen der Polizei Angebissene Mettwurst überführt Einbrecher

Sein Appetit ist ihm zum Verhängnis geworden: Vor einigen Monaten konnte ein Einbrecher in Bayern vor der Polizei flüchten. Trotzdem kamen ihm die Ermittler auf die Spur: Der Mann hatte damals eine angebissene Mettwurst hinterlassen – mit seiner DNA.

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Quelle: Friso Gentsch/dpa

Ansbach. Der 33-Jährige war im Februar in einen Supermarkt im mittelfränkischen Ansbach eingebrochen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ein Lieferant hatte damals am frühen Morgen bemerkt, dass eine Tür aufgehebelt worden war. Daraufhin umstellten Polizisten das Gebäude, doch die Täter waren bereits geflüchtet. Es war ihnen nicht gelungen, den Tresor zu öffnen.

Stattdessen nahmen sie Zigaretten im Wert von 300 Euro mit und richteten einen Sachschaden an. Die Kripo sicherte daraufhin Spuren. Auf einer angebissenen Mettwurst fand sich DNA-Material, das nun dem 33-Jährigen zugeordnet werden konnte – er sitzt derzeit wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft.

dpa

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