Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Auto fährt in U-Bahn-Station – drei Festnahmen

Berlin Auto fährt in U-Bahn-Station – drei Festnahmen

Für drei Männer und ihr Auto endete eine Verfolgungsjagd mit der Polizei in einer U-Bahn-Station. Die Berliner Beamten nahmen sie fest – die Kennzeichen des Wagens waren zur Fahndung ausgeschrieben.

Bernauer Straße, Berlin 52.53808 13.395523
Google Map of 52.53808,13.395523
Bernauer Straße, Berlin Mehr Infos

Ein Auto ist nach einer Verfolgungsjagd in der Berliner U-Bahn-Sation Rathaus Spandau gelandet.
 

Quelle: dpa

Berlin.  Ein Auto ist bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei die Treppe einer U-Bahn-Station in Berlin hinabgefahren. Das Fahrzeug sei am Sonntagabend auf einem Zwischengeschoss am Rathaus Spandau steckengeblieben, teilte die Polizei mit. Verletzt wurde niemand. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers hielten sich zu dem Zeitpunkt viele Menschen dort auf. Ein Mann habe sich mit einem Sprung zur Seite retten können. „Man kann von Glück reden, dass nichts passiert ist.“

Wie ein Polizeisprecher sagte, hatte ein Streifenwagen das Fahrzeug verfolgt, weil die Kennzeichen zur Fahndung ausgeschrieben waren. Vermutlich habe der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren und sei damit von der Straße abgekommen. Er wurde festgenommen - ebenso wie zwei weitere Insassen, wie ein Polizeisprecher sagte.

Die Feuerwehr rückte mit schwerem Gerät aus, um das Fahrzeug zu bergen. Das Auto wurde mit einem Stahlseil wieder hinaufgezogen. Auf die Treppenstufen sei zuvor eine Art provisorische Rampe gebaut worden, berichtete der Sprecher.

Erst Ende Mai war in Berlin ein Auto die Treppe zu einer U-Bahn hinabgefahren. Bei dem Unfall an der Bernauer Straße wurden mehrere Menschen verletzt.

Ein Auto ist die Treppe zu einer U-Bahn-Station in der Bernauer Straße in Berlin hinuntergefahren, dabei wurden sechs Menschen verletzt.

Zur Bildergalerie

Von RND/dpa

Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.