Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Barbie macht jetzt auf Biker-Braut

Neues Outfit im Warhol-Stil Barbie macht jetzt auf Biker-Braut

Wer versteckt sich denn da unter dieser coolen, schwarzen Lederkluft? Tatsächlich – es ist Barbie, die Vorzeigeblondine, die sonst auf Pink schwört. Neuerdings setzt sie auf den deutlich lässigeren Warhol-Stil.

Voriger Artikel
Leichenschiffe vor Japan entdeckt
Nächster Artikel
San Bernardino unter Schock

Deutlich cooler als das Original: Die Andy-Warhol-Barbie ist allerdings nur in Berlin erhältlich.

Quelle: obs/Mattel GmbH

Berlin. Dunkle Sonnenbrille und Biker-Jacke - so stellen sich wohl die wenigsten eine Barbie vor. Inspiriert vom Künstler Andy Warhol (1928-1987) gibt es nun aber eine rockigere Version der sonst eher pink anmutenden Puppe.

Nach Angaben des Herstellers Mattel ist die Figur vom Stil des Pop-Art-Künstlers geprägt und trägt daher unter anderem Stiefel und Röhrenjeans. Auch eine Vinyl-Motorradjacke und seine typische Sonnenbrille wurden der Barbie demnach in Kooperation mit der Andy-Warhol-Stiftung verpasst. Jeder Fan des Künstlers kann sich an ihr allerdings nicht erfreuen: Sie ist nur in Berlin und in begrenzter Anzahl zu bekommen.

Ganz schön fesch und überhaupt nicht glitzerig: Barbie mal ganz in Schwarz und mit coolem Bob-Haarschnitt.

Quelle: obs/Mattel GmbH

Mattel hatte zuletzt mit immer außergewöhnlicheren Barbie-Neuheiten Aufsehen erregt. Erst vor wenigen Tagen war auf dem amerikanischen Markt mit " Hello Barbie" eine sprechende Version der Plastik-Blondine eingeführt worden. Datenschützer sind allerdings wenig begeistert von der plappernden Ausgabe. "Hello Barbie" funktioniert nämlich ähnlich wie die Spracherkennung in vielen Smartphones: Ein Mikrofon, das im Nacken der Puppe sitzt, nimmt alles auf, was Barbies Gesprächspartner sagt. Die Daten werden via WLAN in die Cloud geschickt, wo die passende Antwort aus rund 8000 bereitgestellten Dialogsätzen ausgewählt wird. Den gewonnenen Input behält "Hello Barbie" dann für künftige Antworten "im Hinterkopf".

Zwei argentinische Künstler hatten zudem im Oktober von sich Reden gemacht, als sie den gut gebräunten Ken ans Kreuz nagelten und Barbie als Maria Magdalena mit entblößter Brust inszenierten - provokant auch die Inschrift: "Heilige, Ehefrau oder Prostituierte?" So viel steht fest, zumindest Kinderzimmer tauglich ist diese Version dann wirklich nicht mehr.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Panorama
Familiendrama mit sechs Toten in Österreich

Ein Familiendrama erschüttert Österreich. Eine Frau soll mehrere Angehörige erschossen haben.