Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Behindertenwerkstatt geht wieder in Betrieb
Nachrichten Panorama Behindertenwerkstatt geht wieder in Betrieb
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:12 25.09.2014
Rainer Gantert, stellvertretender Vorsitzender des Caritas-Verbandes Freiburg,vor der Behindertenwerkstatt "St.Georg" in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg). Quelle: dpa
Anzeige
Titisee-Neustadt

Die Umbau- und Renovierungsarbeiten seien abgeschlossen, sagte ein Sprecher der Caritas in Freiburg der Nachrichtenagentur dpa. Die Werkstatt nehme diesen Freitag wieder den Betrieb auf. Die ersten der insgesamt 100 Behinderten und 25 Betreuer kehren an den Unglücksort zurück. Die übrigen folgen, schrittweise in Gruppen, bis Ende Oktober. Betreut werden Betroffene und Angehörige von Psychologen.

Bei dem Feuer in dem Gebäude am 26. November 2012 waren 13 behinderte Menschen und eine Betreuerin ums Leben gekommen, 14 Menschen wurden verletzt. Ursache des Feuers war nach den Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft ein Bedienungsfehler an einem Gasofen in der Werkstatt. Im Februar dieses Jahres hatte die Staatsanwaltschaft ihr Ermittlungsverfahren eingestellt, ohne dass es zu einer Anklage kam. Der Brand ist damit juristisch abgeschlossen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

US-Forscher schlagen Alarm: Wenn nichts geschieht, verdoppelt sich die Zahl der Infizierten alle 20 Tage. Bereits Anfang 2015 hätte das todbringende Virus dann 1,4 Millionen Menschen befallen.

Stefan Koch 27.09.2014
Panorama Tödliche Schüsse auf Türsteher - Hells Angels schweigen zu Mordvorwurf

Vier Kugeln fielen, als der Türsteher arglos vor dem Club stand. Ein Jahr später sitzen drei Rocker hinter Panzerglas im Berliner Kriminalgericht. Sie zeigen sich wenig gesprächig.

24.09.2014

Der Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an den US-Geheimdienstenthüller Edward Snowden. Der frühere NSA-Mitarbeiter bekomme die undotierte Ehren-Auszeichnung, "weil er mit Mut und Kompetenz das beispiellose Ausmaß staatlicher Überwachung enthüllt hat."

24.09.2014
Anzeige