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Berlusconi weiht schnelle Zugverbindung zwischen Rom und Mailand ein

Italien Berlusconi weiht schnelle Zugverbindung zwischen Rom und Mailand ein

Mit einem gut gelaunten Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an Bord hat der italienische Hochgeschwindigkeitszug Frecciarossa (Roter Pfeil) erstmals in drei Stunden die Strecke zwischen Mailand und Rom bewältigt.

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Berlusconi: Zug fahren ist einfacher als regieren

Quelle: Livio Anticoli/afp

Berlusconi posierte bei der Rekordfahrt am Dienstag mit einer Lokführer-Mütze auf dem Kopf und bekannte, es sei einfacher, den Frecciarossa zu fahren, als das Land zu regieren. Der italienische Regierungschef hatte nach eigenen Angaben seit Jahren nicht mehr den Zug genommen. „Ich erinnere mich sehr vage“, sagte der 72-Jährige. „Das war vor vielen Jahren, mit meinem Vater und meiner Mutter.“ Mit ihnen sei er in die Berge von Como gefahren, um Narzissen zu pflücken.

Der Zug fuhr gegen Mittag am Mailander Hauptbahnhof ab und kam gegen 15.00 Uhr am Hauptbahnhof in Rom an. Zwischenzeitlich sauste der Frecciarossa mit bis zu 300 Stundenkilometern über die Gleise. Möglich wurde die verkürzte Fahrtzeit durch einen neuen Streckenabschnitt zwischen Bologna und Florenz, der fast ausschließlich aus Tunneln durch die Apenninen besteht.

afp

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