Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Bialetti-Chef in Espresso-Kanne bestattet
Nachrichten Panorama Bialetti-Chef in Espresso-Kanne bestattet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:28 18.02.2016
Die weltberühmte achteckige Espresso-Kanne (Archivbild): Renato Bialetti wurde in einer solchen bestattet – auf Wunsch seiner Kinder. Quelle: Archivbild
Anzeige
Rom

Die Beisetzung fand bereits am Dienstag in Casale Corte Cerro in der norditalienischen Region Piemont statt, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Demnach hatten Bialettis Kinder die Idee, ihren Vater in einer der berühmten Kannen beerdigen zu lassen. Bialetti war bereits in der vergangenen Woche im Alter von 93 Jahren gestorben. Das Unternehmen hatte die Nachricht über Facebook veröffentlicht.

We humbly share news from Bialetti Italy that Renato Bialetti has passed away. His legacy continues in the iconic Moka Express.

Gepostet von Bialetti USA am Donnerstag, 11. Februar 2016

Sein Vater Alfonso hatte die weltberühmte achteckige Kanne 1933 erfunden und das Unternehmen gegründet. Renato Bialetti übernahm die Firma später und trug in den Jahren danach maßgeblich zum Weltruhm der Kaffee-Kannen bei. Er trat als "Mann mit dem Schnauzbart" selbst in der Werbung auf. Sein Konterfei ist als Comicfigur auf allen Espresso-Kannen des Unternehmens zu sehen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Panorama Vorwürfe gegen Sicherheitsdienst - Flüchtlinge beklagen sexuelle Übergriffe

In Köln werfen Flüchtlinge einem Sicherheitsdienst sexuelle Übergriffe vor. Die Polizei ermittelt. Der Sicherheitsdienst weist die Anschuldigungen zurück.

18.02.2016
Panorama Tausende unterstützen Online-Petition - Mutter fordert Recht auf öffentliches Stillen

Ein Café-Betreiber verbietet einer Mutter, ihr Baby zu stillen. Das lässt sich die Frau nicht gefallen. Mit einer Online-Petition kämpft sie jetzt für "ein Gesetz zum Schutz des Stillens in der Öffentlichkeit". Den ersten Schritt dazu hat sie bald geschafft.

18.02.2016
Panorama Schwulenfeindliche Äußerungen - Boxer Manny Pacquiao beleidigt Homosexuelle

In seiner Heimat war der philippinische Boxer Manny Pacquiao ein Held – bis er sagte: Homosexuelle seien "schlimmer als Tiere". Dass er sich dafür entschuldigte, bringt ihm jetzt auch nichts mehr. Nike zieht Konsequenzen.

18.02.2016
Anzeige