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Bombe auf Usedom war Attrappe

Entwarnung Bombe auf Usedom war Attrappe

Entwarnung auf Usedom: Die am Montag in Lütow entdeckte Bombe sei nicht scharf gewesen, wie die Polizei in der Nacht zum Dienstag mitteilte. Nach der Zerlegung der Kleinbombe hatte sich herausgestellt, dass es sich lediglich um Übungsmunition gehandelt hätte.

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Die vermeintliche Bombe in Lüchow auf Usedom war von einer echten Sprengladung kaum zu unterscheiden.

Quelle: dpa

Lütow. Die Polizei hat im Fall der in Lütow auf Usedom entdeckten kleinen Bombe Entwarnung gegeben. Die von Unbekannten an der Türklinke eines Hauses befestigte Bombe sei doch nicht scharf gewesen, teilte die Polizei in Neubrandenburg in der Nacht zum Dienstag mit. Davon war der Munitionsbergungsdienst zunächst ausgegangen. Erst nach der Zerlegung der Kleinbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Einzelteile sei festgestellt worden, dass es sich dabei Übungsmunition handelt.

Nach Polizeiangaben bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Am Montagmittag hatte der Eigentümer des Gutshauses im Ortsteil Neuendorf die Ein-Kilo-Bombe an der Türklinke entdeckt. Die etwa 40 Feriengäste des Hauses seien alle außer Haus gewesen, als die Waffe gefunden wurde. Das Motiv für die Tat sei noch unklar.

dpa

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