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Bombendrohung gegen Condor-Maschine

Auf Flug Berlin-Hurghada Bombendrohung gegen Condor-Maschine

Gegen eine Passagiermaschine der Fluglinie Condor hat es eine Bombendrohung gegeben. Das bestätigte ein Condor-Sprecher in Frankfurt. Das Flugzeug war auf dem Weg von Berlin nach Hurghada in Ägypten.

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Die 133 Passagiere der Condor-Maschine mussten das Flugzeug nach der Bombendrohung verlassen, sie sollen mit einem Ersatzflieger ans Ziel gebracht werden.

Quelle: Heinrich Vertgewall/dpa

Berlin. Nach einer telefonischen Bombendrohung ist ein Flugzeug der Gesellschaft Condor außerplanmäßig in Budapest gelandet. Die Maschine vom Typ Airbus A321 war auf dem Weg von Berlin-Schönefeld in den ägyptischen Urlaubsort Hurghada, wie das Unternehmen am Montag berichtete. Die Drohung sei "unspezifisch" gewesen.

Nach Angaben der ungarischen Polizei durchsuchten Bombenexperten das Flugzeug. Sie fanden jedoch keinen Sprengstoff. An Bord der Maschine auf dem Flug mit der Nummer DE490 waren Condor zufolge 133 Passagiere und 7 Crewmitglieder. Sie seien wohlauf und würden versorgt.

"Condor schickt ein anderes Flugzeug nach Budapest, um die Kunden sicher an ihren Zielort zu bringen", teilte das Unternehmen mit. Das Flugzeug sei um 9.22 Uhr planmäßig in Berlin gestartet und um 11.42 Uhr sicher in Budapest gelandet.

Wie die Internetseite flightradar24.com berichtete, war die Maschine bereits im serbischen Luftraum, als sie umkehrte und nach Ungarn flog, um außerplanmäßig in Budapest zu landen.

dpa/wer/are/chs

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