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Polizei verhindert Blutbad bei Pokémon-WM

Anschlag in Boston vereitelt Polizei verhindert Blutbad bei Pokémon-WM

Die Bostoner Polizei hat offenbar ein Blutbad verhindert: Zwei Teilnehmer der Pokémon-WM hatten bei Facebook angekündigt, den "Wettbewerb zu töten". Teilnehmer nahmen diese Drohungen ernst. Im Wagen der Männer fand die Polizei Schusswaffen und Munition.

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Schusswaffen, Munition, Jagdmesser: Diese Waffen fand die Bostoner Polizei bei den beiden Verhafteten.

Quelle: Boston Police Department

Boston. Viele Fans halten den Pokémon, den Computerspiel-Helden der Jahrtausendwende, weiterhin die Treue. Nun sind die Anhänger von Pikachu und Co. offensichtlich einem Blutbad entgangen. In Boston nahm die Polizei zwei Männer fest, die anscheinend auf die Pokémon-WM – einem jährlichen Treffen der Anime-Helden – eine Anschlag verüben wollten.

Die Bostoner Polizei berichtete auf ihrer Internetseite über die Festnahmen. So hatten Teilnehmer die Beamten informiert, nachdem sie in einer Facebook-Gruppe Drohungen gesehen hatten: Man habe vor, den "Wettbewerb zu töten".

Held der Nullerjahre: Pikachu ist der bekanntete Pokémon-Star.

Quelle: Wikimedia

Bei den Festgenommenen soll es sich ebenfalls um Teilnehmer der WM gehandelt haben, berichten Medien. Die Polizei ließ den 18-Jährigen und den 27-Jährigen offenbar zuerst gehen, nahmen sie jedoch am Freitag erneut fest, nachdem sie ihr Auto durchsucht hatten. Darin fanden die Beamten zwei Gewehre, viel Munition und zwei Jagdmesser.

aks

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