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Die schwersten Bahnunglücke seit Eschede

Chronologie Die schwersten Bahnunglücke seit Eschede

Wenn auch vergleichsweise selten, kommt es doch immer wieder zu schweren Bahnunglücken mit Toten und Verletzten. Eine Chronologie der schwersten Zugkatastrophen in Deutschland.

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 Das ICE-Unglück in Eschede 1998 gilt als das schwerste Bahnunglück überghaupt.

Quelle: Ingo Wagner/dpa

Eschede. Unvergessen ist das schwere ICE-Unglück im niedersächsischen Eschede: Mit 101 Toten gilt es als das schwerste Bahnunglück in der deutschen Geschichte überhaupt. Aber auch bundesweit kam es immer wieder zu schweren Unfällen mit der Deutschen Bahn, unter anderem auch zu Kollisionen zwischen Zügen und einer Schaf- bzw. einer Rinderherde und diversen Entgleisungen mit teils mehreren Verletzten und Toten.

Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten. Hier einige Beispiele aus vergangenen Jahren. Angefangen mit dem schweren ICE-Unglück im niedersächsischen Eschede.

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