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Pariser Polizisten müssen zum DNA-Test

Vergewaltigungsvorwurf Pariser Polizisten müssen zum DNA-Test

Mehr als 100 Mitarbeiter des Pariser Polizeipräsidiums sind nach Vergewaltigungsvorwürfen einer Touristin zu DNA-Tests aufgerufen worden.

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Polizist in Paris (Symbolbild): Ermittler suchen mit einem DNA-Test unter den Beamten nach einem möglichen vierten Täter bei einer Vergewaltigung.

Quelle: Fredrik von Erichsen/dpa

Paris. Die am Donnerstag begonnenen Tests sollten sich über drei Tage hinziehen, wie der französische Sender RTL berichtete. Eine Kanadierin hatte Polizisten im April beschuldigt, sie im Polizeipräsidium vergewaltigt zu haben. Gegen zwei Beamte wird ermittelt, ein dritter ist als "verdächtiger Zeuge" eingestuft.

Neben der DNA dieser drei Männer sei auf der Unterwäsche der Frau eine vierte Spur gefunden worden, die bislang nicht zugeordnet werden konnte, berichtete die Zeitung "Le Figaro" unter Berufung auf Ermittlerkreise. Die Polizeigewerkschaft Synergie kritisierte die DNA-Tests als "skandalös" und "unnötig". Das Pariser Polizeipräsidium ist in Frankreich unter seiner Adresse 36, Quai des Orfèvres bekannt.

dpa

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