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Welcher Typ Geschenke-Käufer sind Sie?

Weihnachts-Shopping Welcher Typ Geschenke-Käufer sind Sie?

Na, kann das Fest für Sie kommen? Alle Geschenke parat? Wenn nicht, stehen Ihnen hektische Tage bevor. Aber vielleicht ist das ja auch so gewollt... Wir stellen vor: Sieben Gründe, warum man(n) immer auf den letzten Drücker Geschenke kauft.

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In den Einkaufsmeilen wird es spätestens am Samstag wieder besonders voll.

Quelle: dpa

Hannover. Das weihnachtliche Konsumtreiben geht auf die Zielgerade zu. Menschen begeben sich hordenweise in die Innenstädte, um Geschenke zu kaufen. Manch einem scheint das gar Spaß zu machen. Jedes Adventswochenende wird zum Geschenkeshoppen genutzt, während zuhause die Verpackungstürme immer höher wachsen.

Doch fern von Weihnachtsstrebern und Geschenkeprofis gibt es auch noch ihn – den Last-Minute-Panik-Shopper. Er ist in 98,3 Prozent der Fälle männlich – und hektisch.

Doch warum tappt man(n) immer wieder in die Falle? Wir haben ein paar mögliche, nicht immer ernstgemeinte Erklärungen. Viel Spaß!

Wir stellen vor: Sieben, nicht immer ernstgemeinte Gründe, warum man(n) die Weihnachtsgeschenke immer erst auf den letzten Drücker kauft.

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Für alle, die beim Geschenkekauf gebummelt haben - oder sich in der obigen Charakterisierung wieder finden, gibt es Auswege.

Zehn Last-Minute-Shopping-Tipps

  • Tickets: Oper, Konzert oder Theater - wer spontan an Weihnachten die Familie dazu einladen möchte, hat wohl Pech. Denn die meisten Veranstaltungen sind ausverkauft. Dennoch lohnt sich ein Blick auf den Veranstaltungskalender für das nächste Jahr. Vielleicht ist die Lieblingsband im kommenden Sommer in der Stadt. Oft können die Tickets bereits im Voraus - meist einfach online - gekauft und ausgedruckt werden und sind eine nette Überraschung zum Weihnachtsfest.
  • Gutschein: Ein Gutschein muss nicht immer materiellen Wert haben. Warum nicht dem Partner eine Massage schenken oder die Mutter einmal lecker bekochen? Mit etwas buntem Papier und einer Schleife aus Geschenkband sieht der Gutschein noch etwas liebevoller aus. Besonders originell: Das Ganze als Geschenkflasche verschenken. Die Anleitung gibt es auf Geschenke.de. Wer es weniger aufwendig möchte, kann bei einem Onlineversandhandel einen Gutschein bestellen - etwa für ein paar neue Schuhe oder eine DVD. 
  • Online-Dienste: Onlinevideotheken oder Streamingdienste bieten Kunden die Möglichkeit, Musik oder Filme zu verschenken. Meist kann der Beschenkte diese durch die Eingabe eines Codes freischalten. In der Regel wird der Gutschein per E-Mail versandt - oftmals kann auch ein individueller Text oder ein Motiv in die Mail integriert werden. Das ist eine besonders praktische Geschenkidee für alle, die bis zur letzten Sekunde gewartet haben.
  • Backmischung im Glas: Selbst gebackene Plätzchen sind ganz nett. Origineller ist es aber, das Rezept für die Lieblingsplätzchen des anderen als fertige Backmischung im Glas zu verschenken. Dann gibt es zu den leckeren Plätzchen gleich noch das Backvergnügen dazu. Und so geht's: Leeres Marmeladenglas ohne Etikett mit den Zutaten befüllen - zum Beispiel für Schokoplätzchen. In das Glas kommen 300 Gramm Mehl, 100 Gramm Zucker, eine halbe Packung Backpulver, etwas Kakaopulver und Puderzucker. Deckel drauf, Schleife drum, fertig! Der Beschenkte muss nur noch zwei Eier und 150 Gramm Butter dazugeben und wird selbst zum Bäcker. Dieses und andere Rezepte gibt es auf Chefkoch.de.
  •  Foto: Über ein persönliches Geschenk freuen sich viele. Und wer erinnert sich nicht gern an einen gemeinsamen Moment - etwa im Urlaub oder auf der letzten Familienfeier. Wer ein Foto davon auf dem Mobiltelefon oder Computer hat, kann das einfach auf Fotopapier ausdrucken. Auch in Drogeriemärkten oder Fotoläden können Kunden Bilder ausdrucken und sofort mitnehmen. Den passenden Bilderrahmen gibt es dort meist direkt dazu.
  • Stricken: Wer sich mit Stricknadeln in den Händen nicht völlig überfordert fühlt, kann kurz vor Weihnachten für seine Liebsten etwas stricken. Allerdings sollte es dann vielleicht nicht der lange Kuschelschal oder die komplizierte Mütze sein. Das dauert nämlich etwas länger. Stattdessen kann es ein kleiner, runder Untersetzer oder ein Topflappen sein. Auf der Internetseite basteldichblue.com gibt es eine Strickanleitung für einen Untersetzer.  
  • Einladung zum Essen:Ob Italiener, Grieche oder Vietnamese: Im Restaurant schlemmen viele gern. Wer seinen Liebsten auf die Schnelle eine Freude machen möchte, reserviert einen Tisch im Lieblingsrestaurant und lädt den anderen nach den Feiertagen zum Essen ein. Zum Anstoßen kann man gleich ein Glas Sekt bestellen. 
  • Tankstelle: Wenn an den Feiertagen die Läden geschlossen sind, hat die Tankstelle noch offen. Und dort gibt es nicht nur Benzin. Sekt oder Wein stehen immer im Getränkeregal. Die ein oder andere Tankstelle hat Blumen im Sortiment. Wer Glück hat, findet neben den Zeitungen und Zeitschriften auch Bücher.
  • Geld: Der Geldautomat hat in der Regel nie zu. Wer den Geschenkekauf völlig versäumt hat und auch sonst ratlos ist, kann dort ein paar Scheine abheben und verschenken. Und mal ehrlich - wer freut sich nicht über etwas Bares, das in die nächste Reise, ein neues Handy oder Klamotten investiert werden kann? Schöner als ein schnöder Umschlag für die Scheine ist ein originelles Versteck. Die Scheine können im Weihnachtsbaum zwischen die Kugeln gesteckt werden. Auch schön anzusehen: Wenn die Scheine zu Figuren gefaltet werden. Auf Geschenke.de gibt es Faltanleitungen.
  • App fürs Telefon: Spiele oder witzige Zusatzfunktionen fürs Handy sind nicht immer kostenlos. Wer anderen an Weihnachten eine kleine Freude bereiten möchte, kann Apps verschenken. Meist gibt es in den App-Store-Programmen eine Geschenkfunktion. Der Beschenkte wird in der Regel per Mail über das kleine Präsent informiert.

zys/dpa

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