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Touristen fliehen vor Waldbrand in Spanien

Costa Brava Touristen fliehen vor Waldbrand in Spanien

Wegen eines Waldbrands an der spanischen Costa Blanca sind rund 1400 Menschen, unter ihnen deutsche und britische Urlauber, in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden gehen von Brandstiftung aus.

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Auf mehr als 800 Hektar wüten die Flammen an der Costa Brava.

Quelle: afp

Xàbia. Rund 1400 Menschen, darunter deutsche und britische Urlauber, sind vor dem verheerenden Brand an der spanischen Costa Blanca in Sicherheit gebracht worden. Spanische Medien berichteten, dass rund 20 Wohnsiedlungen in der Urlaubsregion geräumt werden mussten. Demnach brannte eine mehr als 800 Hektar große Fläche ab, vor allem in den Orten Jávea (valencianisch: Xàbia) und Benitatxell.

Wegen eines Waldbrands an der spanischen Costa Blanca sind mindestens 1000 Menschen, unter ihnen deutsche und britische Urlauber, in Sicherheit gebracht worden. Auf Fotos und Videos, die in sozialen Medien veröffentlicht wurden, war zu sehen, wie nahe die Flammen besiedelten Gegenden nördlich von Alicante in der Region Valencia kamen.

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Auf Fotos und Videos, die in sozialen Medien veröffentlicht wurden, war zu sehen, wie nahe die Flammen besiedelten Gegenden nördlich von Alicante in der Region Valencia kamen. Mehrere Häuser wurden durch das Feuer zerstört, wie die Einsatzkräfte mitteilten.

Polizei geht von Brandstiftung aus

Beim Großteil der Menschen, die in Notunterkünften untergebracht werden mussten, handelte es sich um Ausländer.  Das Feuer, das sich  seit Sonntag durch ein ausgetrocknetes Waldgebiet frisst, sei vermutlich gelegt worden, sagte der Vertreter der spanischen Regierung in der Region Valencia, Juan Carlos Moragues. Die Polizei arbeite daran, einen Verdächtigen zu identifizieren. 

Rund 20 Flugzeuge und Hubschrauber sowie 370 Feuerwehrleute und mehr als 220 Soldaten waren im Einsatz. Hohe Temperaturen und Veränderungen der Windrichtung erschwerten ihnen die Arbeit.

dpa/afp/RND/zys

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