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Hannover heiß, Saarbrücken noch heißer

Hitzewelle in Deutschland Hannover heiß, Saarbrücken noch heißer

Deutschland muss sich auf weiter steigende Temperaturen einstellen. In Hannover erwartet der Deutsche Wetterdienst in den nächsten Tagen Höchstwerte von bis zu 37 Grad Celsius. In anderen Städten wird es wahrscheinlich sogar noch heißer.

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Es wird noch wärmer: In Saarbrücken erwarten die Meterologen Höchstwerte von bis zu 39 Grad Celsius, in Hannover von bis zu 37 Grad Celsius.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Hannover. In den nächsten Tagen könnte Saarbrücken zum bundesweiten Spitzenreiter werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Prognose für ausgewählte Städte in Deutschland veröffentlicht. In Saarbrücken erwarten die Meterologen am Sonnabend 39 Grad Celsius, so viel wie in keiner anderen Stadt, für die sie die Höchstwerte berechnet haben.

Hier können Sie sich abkühlen

Ob Freibad oder Badesee: In Hannover gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich abzukühlen. Wo Sie am besten schwimmen können, lesen Sie auf unserer Themenseite.

In Hannover wird es wahrscheinlich nicht ganz so heiß. Aber in Niedersachsens Hauptstadt wird das Thermometer bis zum Sonnabend auf 37 Grad Celsius steigen, prognostizieren die Mitarbeiter des DWD. An der Küste wird es dagegen ein paar Grad kühler bleiben. In Kiel erwarten die Meteorolgen 33 Grad Celsius und in Greifswald 31 Grad Celsius.

Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für einzelne Städte

Prognose des Deutschen Wetterdienstes für ausgewählte Städte in Deutschland.

Quelle: DWD

Hitzefrei gibt es nicht mehr

Hitzefrei: Das wünschen sich im Norden die Schüler angesichts der hohen Temperaturen. Eine einheitliche Hitzefrei-Regelung gibt es jedoch in Niedersachsen nicht. Nach Angaben des Kultusministeriums entscheidet jede Schule für sich, ob unter den hohen Temperaturen der Unterricht noch durchgeführt werden kann. Die hitzefreien Tage sind aber gezählt.

"Diese Zeiten sind vorbei, das machen die Schulen heute nicht mehr", sagte am Dienstag Gitta Franke-Zöllmer, Landesvorsitzende des Verbands für Bildung und Erziehung Niedersachsen. Grundschulen und Ganztagsschulen im Land erfüllen einen Betreuungsauftrag, der mit der früheren Entlassung aus dem Unterricht nicht mehr gewährleistet sei, betonte die Vorsitzende.

wer/dpa

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