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Deutscher stürzt in Machu Picchu in den Tod

Tourist klettert über Absperrung Deutscher stürzt in Machu Picchu in den Tod

Ein Ausflug in die Inka-Stadt Machu Picchu endete für einen Deutschen tödlich. Beim Fotografieren stürzte der Tourist in die Tiefe.

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Machu Picchu gilt als eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.

Quelle: dpa

Lima. Ein deutscher Tourist ist in der peruanischen Inka-Ruinenstätte Machu Picchu in den Anden tödlich verunglückt. Der 51-Jährige verlor beim Fotografieren das Gleichgewicht und stürzte einen hundert Meter tiefen Hang hinunter.

Nach ersten Ermittlungen sei der Deutsche über eine Absperrung vor dem Abgrund geklettert, berichtete eine lokale Zeitung. Die Leiche wurde geborgen und nach Cusco gebracht. Der Unfall ereignete sich demnach bereits am Mittwoch.

Machu Picchu: Touristenattraktion in Südamerika

Machu Picchu steht seit 1983 auf der Liste des Unesco-Weltkulturerbes. Die Inkas erbauten die auf über 2000 Metern Höhe gelegene Ruinenstadt zwischen zwei Berggipfeln. Sie gilt als eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.

dpa/RND/are

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