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Nach Home-Dates geht Mario leer aus

Die "Bachelorette" bei Mama und Papa Nach Home-Dates geht Mario leer aus

Jetzt sind es nur noch drei. „Bachelorette“ Alisa hat in der sechsten Folge des RTL-Trash-TV wieder Rosen verteilt. Mario bekam keine. Weil der ihr nicht seine Eltern vorstellen wollte.

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Die Bachelorette bei Philipp in Berlin. Mit Mutter und selbst gebackenem Erdbeerkuchen.

Quelle: RTL

Nach Flirtabenteuern in Portugal stehen zurück in Deutschland die sogenannten Home-Dates an. Alisa, die Grundschullehrerin, besucht die verbliebenen Kandidaten zu Hause. Sie will deren Eltern kennenlernen. Bei Philipp in Berlin gibt es selbst gebackenen Erdbeerkuchen. Und Prosecco. Später schwärmt Philipps Mutter: „Ich habe festgestellt, dass Alisa total natürlich ist.“ Und über ihren Sohn: „Ich merk’ schon, dass er Gefühle entwickelt.“ Später wird’s auf dem Sofa kuschelig zwischen Alisa und Philipp. Der sagt später in die Kamera: „Da ist auch einiges passiert bei mir – in der Bauchgegend."

Ähnlich profan geht’s weiter bei den anderen Kandidaten, die sich von Woche zu Woche vor laufender Kamera zum Horst machen. Bei Patrick in München mit Braten und Klösen. Und Prosecco. Patricks Mutter („Alisa ist total natürlich!“) ist sich sicher, dass ihr Sohnemann „sich schon ein kleines bisschen verliebt hat“.  Beim vermeintlichen Kuscheln auf dem Sofa folgt zwischen Patrick und Alisa eine gefühlt unendliche Zeit peinlichen Schweigens. Patrick: „Ich kam mir so richtig vor wie in einer Hollywood-Teenager-Komödie.“ Nun ja.

Mario serviert Alisa in Köln ein Picknick, um „ihr zu zeigen, dass in mir auch ein kleiner Romantiker steckt“. Und Prosecco. Statt seiner Familie hat er seinen besten Freund eingeladen. Mario zeigt damit noch ein bisschen Anstand: „Es ist noch zu früh für Familie.“ Vielleicht wollten sich das auch Marios Eltern nicht antun. Allerdings wirft ihn das später aus der Sendung. „Er konnte sich nicht öffnen“, konstatiert die umworbene Grundschullehrerin.

In Magdeburg spielt Alex‘ Schwester die Kupplerin. Sie kochen gemeinsam. Es gibt Fisch und Spargel (ist ja 'ne Aufzeichnung, da darf es frischen Spargel geben). Und Prosecco. Und das obligatorische Kuscheln ohne Schwester. Alex: „Wenn sie auf meiner Coach liegt, ist das einfach ein tolles Gefühl. Ich will davon noch mehr.“

Das kann er haben, denn bei der „Nacht der Rosen“ geht er nicht leer aus. Mario, der als Einziger keine bekommt, nimmt es – nach kurzem Schlucken – mit gewohnter Coolness. Die restlichen Kandidaten freut's: „Es wurde einfach Zeit, dass er geht“, bemerkt Patrick. Der Abschied von Mario scheint der Bachelorette schwer zu fallen. Zumindest sagt sie das: „Ich merke, dass ich jemandem, der mir was bedeutet, gerade weh getan habe - und das hat auch mich verletzt." Blablabla. Und so weiter und so sofort.

In der nächsten Woche, der vorletzten Sendung, geht es bei den Dream-Dates nach Thailand. Der Höhepunkt. Oder, je nach Geschmack, der Tiefpunkt. Mit Küssen und so. Man kann es kaum erwarten.

so

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