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Rolling Stones schalten Anwalt gegen Trump ein

Lieder im Wahlkampf Rolling Stones schalten Anwalt gegen Trump ein

Die Rolling Stones wollen US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump verbieten, ihre Lieder für seinen Wahlkampf zu nutzen. Mick Jagger und Co haben bereits einen Anwalt eingeschaltet. Andere haben Musik-Stars haben bereits ähnlich reagiert.

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Keine Lust auf Donald Trump: Mick Jagger, Sänger der Rolling Stones.

Quelle: dpa

London. Nix mit “Sympathy for the Devil": Die Rolling Stones sind keine Fans von Donald Trump. Im Gegenteil. Die legendäre Band verbietet dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten, weiterhin ihre Songs bei Wahlkampfveranstaltungen zu spielen.

Der Immobilien-Mogul hatte den Hit „You Can’t Always Get What You Want“ auf seinen Events benutzt und vor seiner Siegesrede über den Rivalen Ted Cruz am Dienstag die Menge mit „Start Me Up“ aufgeheizt.

Von Adele bis Neil Young

Mick Jagger, Keith Richards und Co  wollen nicht mit Trump in Verbindung gebracht werden und schalteten einen Anwalt ein. Der forderte die Trump-Kampagne auf "ab sofort keine Rollings Stones Lieder mehr zu spielen."

Auch Adele, Aerosmith Frontmann Steven Tyler und Neil Young hatten Trump bereits untersagt, ihre Hits zu Wahlkampf-Zwecken zu benutzen.

Dierk Sindermann

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Vermittlungsgespräch am Donnerstag
Paul Ryan.

Seinen Sieg in den Vorwahlen der Republikaner hat sich Donald Trump sicherlich anders vorgestellt. Kaum hatten sich die zwei letzten verbliebenen Mitbewerber Ted Cruz und John Kasich geschlagen gegeben, droht den Konservativen die Spaltung: Ausgerechnet Paul Ryan verweigert ihm die Gefolgschaft.

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