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13:39 23.02.2016
Diese goldene "Teledisko" steht auf dem RAW-Gelände in Berlin. Quelle: Gregor Fischer/ picture alliance/ dpa
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Berlin

Die "Telediskos" sollen eine Gegenbewegung zu den gewöhnlichen Ausgehzielen sein, erklärt Benjamin Uphues, einer der zwei Geschäftsführer der Teledisko GmbH. "In vielen Berliner Clubs ist die Musik so empathielos geworden und das ist bei uns eben anders." In den mit Licht- und Musikanlage ausgestatteten Telefonzellen kann jeder Besucher gegen einen Betrag von zwei Euro sein Lieblingslied auswählen. Danach heißt es, tanzen und feiern auf dem Mini-Parkett bis der Song zuende ist. Für das richtige Disco-Gefühl können die Besucher Nebel und andere Effekte aktivieren.

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Nur noch die Tür schließen und die Party beginnt.

Erinnerungsfotos gibt es direkt im Anschluss

Für vier Euro gibt es ein Foto, für sechs Euro einen Video-Link von der Mini-Party. Die Telefonzellenpartys haben nach Ansicht von Geschäftsführer Uphues einen wichtigen Vorteil: "Hier kann ich mir selbst aussuchen, mit wem ich tanzen möchte." Zwei "Telediskos" stehen seit 2014 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg auf dem bei Touristen beliebten RAW-Gelände und im Nachtclub "Kater Blau". Die dritte Zelle hat keinen festen Standort und kann von Veranstaltern gebucht werden. Mittlerweile seien die kleinen Tanzflächen sehr beliebt bei Berlinern und Besuchern der Hauptstadt, sagt Uphues.

dpa

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