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Polizist wird zum Babysitter

Mutter sitzt im Gefängnis Polizist wird zum Babysitter

Die rührende Geschichte eines Polizisten und eines Babys macht in Amerika pünktlich zur Vorweihnachtszeit die Runde. Für Sergeant Bass war sein Einstatz ein selbsverständlicher Hilfsakt.

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Dieses Bild bewegt die Menschen in den USA: Sergeant Philip Bass kümmert sich rührend um ein gerettetes Kleinkind.

Quelle: dpa/Polizei St. Albans

Washington. In St. Albans im US-Bundesstaat West Virginia holten Polizeibeamte eine Frau mit einem Kleinkind aus einem Kaufhaus – um vier Uhr morgens. Die vermutlich zur Drogenszene gehörende Frau hatte sich laut Polizei mit dem Kind in der Toilette eingesperrt. Sie hatte versucht, sich um das Kleine zu kümmern. Denn die Mutter des 14 Monate alten Kindes sitz im Gefängnis. Diese hatte ihr kleine Tochter einer Freundin überlassen, die es wiederum an die 39-Jährige weitergereicht habe.

"Manchmal sind wir Babysitter"

Schließlich landete es in den Armen von Sergeant Philip Bass. Der Polizist, selbst dreifacher Vater, kümmerte sich vier Stunden lang um das Kleine. Seine Kollegen holten mitten in der Nacht schnell Windeln, Spielzeug und Babynahrung zusammen. "Manchmal sind wir Kämpfer, manchmal sind wir Beschützer, manchmal sind wir Babysitter", sagte Police-Captain James Agee. Nach Tagesanbruch übernahmen dann die Sozialdienste die Pflege des Kindes. 

dpa

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