Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Einbrecher öffnen über 1000 Bierflaschen
Nachrichten Panorama Einbrecher öffnen über 1000 Bierflaschen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:02 17.08.2015
Die Polizei fand mehr als 1000 geöffnete Bierflaschen – aber keine war ausgetrunken worden. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Anzeige
Mühlheim an der Ruhr

Unbekannte Einbrecher haben in einem Getränkemarkt in Mülheim an der Ruhr (NRW) weit mehr als 1000 Bierflaschen geöffnet und unter dem Kronkorken nach einem verborgenen Gewinn gesucht. Davon geht zumindest die Polizei aus. "Sicherlich wollten sie damit ihre Gewinnchancen auf einen der Hauptpreise entscheidend erhöhen", teilten die Ermittler am Montag mit.

Das Bier selbst rührten die Einbrecher nicht an. Geleerte Flaschen habe die Polizei jedenfalls nicht gefunden. "Der oder die Täter dürften sich nach der Tat noch geraden Schrittes vom Tatort entfernt haben", berichtete die Polizei.

Viele Nieten

Ob die Einbrecher erfolgreich waren, lässt sich schwer sagen. Für das Gewinnspiel müssen Punkte gesammelt werden, und ab einer bestimmten Anzahl lassen sie sich gegen Sachpreise wie einen Lautsprecher oder einen Akku-Schlagbohrschrauber eintauschen.

Aber nicht unter jedem Kronkorken hat der Bierhersteller Punkte versteckt, wie die Einbrecher feststellen mussten: Sie hätten Dutzende Kronkorken zurückgelassen, weil sie sich als Nieten herausgestellt hätten, berichtete die Polizei.

dpa/wer

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Wer giftige Tiere zu Hause hält, lebt gefährlich. Diese Erfahrung machte jetzt ein Mann aus Mülheim: Er konnte gerade noch gerettet werden, nachdem ihn seine Schwarze Mamba gebissen hatte.

17.08.2015

Unermüdlich sucht die Polizei nach einer wohl entführten 17-Jährigen in Sachsen. Es geht um Erpressung und Menschenraub. Haben die Ermittler vielleicht eine heiße Spur?

17.08.2015
Panorama Bombenanschlag in Thailand - Bisher keine deutschen Opfer in Bangkok

Auf einer ersten Liste der Verletzten in Bangkok befindet sich bisher kein deutscher Name. Mindestens 22 Menschen waren bei dem Bombenanschlag am Montag getötet worden. Die Behörden haben bereits einen Verdächtigen im Visier – einen Mann aus dem Nordosten Thailands.

18.08.2015
Anzeige