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Ente von Pfeil durchbohrt

Not-OP in Hamm Ente von Pfeil durchbohrt

Ein Unbekannter hat im westfälischen Hamm vor Weihnachten einen Pfeil auf eine Ente abgefeuert. Eine erste Hilfsaktion war gescheitert. Doch die Ente hatte Glück.

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Mindestens zwei Wochen lebte dieser Erpel mit einem von einem Blasrohrpfeil durchbohrten Hals.

Quelle: Andreas Rother

Hamm. Das Geschoss durchbohrte den Hals des Erpels. Nach Angaben der Stadt Hamm schwamm das Tier scheinbar unbeeindruckt mit dem Pfeil im Hals auf dem Teich im Kurpark umher und konnte sogar fressen. Die böswillige Tat geschah bereits vor Weihnachten. Ein Versuch der Feuerwehr, die Ente mit einem Kescher einzufangen, misslang. Erst am Mittwoch konnte ein Mitarbeiter vom Tiernotruf Düsseldorf das Tier mit einem Netzwurfgerät retten.

Etwa zwei Wochen lebte dieser Erpel aus dem Kurpark in Hamm mit einem Blasrohrpfeil im Hals. Das Tier wurde vor Weihnachten von einem Unbekannten verletzt. Eine Operation hat dem Erpel das Leben gerettet.

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Die Stockente wurde noch am selben Tag erfolgreich operiert. Nach einer Erholungsphase in einer Wildvogelauffangstation, so hofft die Stadt Hamm, soll die Ente wieder auf dem Teich schwimmen. Nach dem Täter wird noch gesucht. Er soll zum Abfeuern des Pfeils ein Blasrohr verwendet haben – eine Waffe, die als Sportgerät oder zum Jagen verwendet wird.

dpa

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