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Erdbebenserie erschüttert Christchurch

Neuseeland Erdbebenserie erschüttert Christchurch

Wieder hat in Neuseeland die Erde gebebt. Am Montag wurde die neuseeländische Stadt Christchurch von mehreren Erdstößen erschüttert. Die Stärke des Beben lag nach Medienangaben bei 6,0. Tote waren nach ersten Angaben nicht zu beklagen.

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Die heftigen Erdstöße haben im neuseeländischen Christchurch schwere Schäden an Gebäuden verursacht.

Quelle: dpa

Die neuseeländische Stadt Christchurch ist am Montag von einer Erdbeben-Serie erschüttert worden. Der heftigste Erdstoß hatte nach neuseeländischen Medienangaben eine Stärke von 6,0. Zuvor waren ein Beben der Stärke 5,5 und zwei andere schwächere Erschütterungen registriert worden.

Wie die in Christchurch erscheinende Zeitung „The Press“ online berichtete, wurden zehn Menschen ins Krankenhaus gebracht. Sie waren bei dem Beben der Stärke 5,5 durch von Gebäuden herabfallende Teile verletzt worden. Die Polizei teilte mit, bei dem Beben der Stärke 6,0 sei nach ersten Informationen niemand verletzt worden. Wasserrohre platzten, Gebäude wurden beschädigt. Der Flughafen von Christchurch wurde geschlossen.

Bürgermeister Bob Parker sagte, man müsse sich ein Bild darüber verschaffen, was wirklich geschehen sei. „Es ist sehr, sehr beängstigend“, meinte Parker. Viele Menschen seien ins Freie geflüchtet, hieß es in Medienberichten.

Das Epizentrum des Bebens der Stärke 5,5 habe in elf Kilometer Tiefe und zehn Kilometer östlich von Christchurch gelegen. Der Erdstoß der Stärke 6,0 sei zehn Kilometer südöstlich der Stadt in einer Tiefe von neun Kilometer registriert worden.

Die Innenstadt der zweitgrößten Stadt Neuseelands war im Februar von einem Beben der Stärke 6,3 erschüttert worden. Dabei kamen etwa 180 Menschen ums Leben. Bereits im September richtete ein Beben der Stärke 7,1 dort erhebliche Schäden an.

dpa

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Stärke 7,1

Zwei Menschen sind bei einem starken Erdbeben in Neuseeland schwer verletzt worden. Nach Krankenhausangaben erlitten mehrere Menschen leichte Verletzungen wie Schnittwunden, Prellungen oder Knochenbrüche. Die am stärksten betroffene Stadt Christchurch auf der Südinsel rief am Sonnabendmorgen den Notstand aus.

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