Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Erhöhte Wachsamkeit nach Explosionen in Ikea-Filialen

Möbelhaus Erhöhte Wachsamkeit nach Explosionen in Ikea-Filialen

Nach Explosionen in mehreren europäischen Ikea-Filialen hat die Deutschland-Zentrale ihre Möbelhäuser zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen. Für die Kunden bestehe kein Grund zur Besorgnis, sagte eine Sprecherin.

Voriger Artikel
Großbrand in Delmenhorst
Nächster Artikel
Mutmaßliche Auto-Brandstifter in Berlin gefasst

Nach mehreren Explosionen hat die Ikea-Zentrale ihre Möbelhäuser zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen.

Quelle: dpa

Wallau/Dresden . In der Dresdner Filiale war am Freitagabend ein Sprengsatz detoniert. Wie ein Polizeisprecher am Samstag sagte, erlitten dabei zwei Menschen ein Knalltrauma. Die Explosion beschädigte den Fußboden und Ausstellungsstücke in der Küchenabteilung. Ein Bekennerschreiben oder sonstige Hinweise auf die Täter gab es zunächst nicht. In den vergangenen Wochen waren bereits Sprengsätze in Ikea-Häusern in Belgien, Frankreich und den Niederlanden explodiert.

„Wir wissen nicht, ob es einen Zusammenhang gibt“, sagte die Sprecherin von Ikea-Deutschland, Sabine Nold. Die Kriminalpolizei sei dabei, das zu ermitteln. „Wir haben keine Drohung bekommen - weder in der Zentrale noch in dem betroffenen Einrichtungshaus.“ Es gebe daher bislang auch keinerlei Hinweise auf eine Erpressung. Nach der Explosion habe man „alle Häuser über den Vorfall informiert und sie gebeten, sehr aufmerksam zu sein“.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Polizei vermutet Erpresser
In drei Ikea-Filialen sind kleine Sprengsätze explodiert.

In drei Filialen des schwedischen Möbelhauses Ikea in Belgien, Frankreich und den Niederlanden sind kleine Sprengsätze explodiert. Im flämischen Gent gingen am Montagabend fast zeitgleich zwei Zünder in die Luft, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga.

mehr
Mehr aus Panorama
Augenblicke: Bilder aus Hannover und der Welt

Klicken Sie sich durch spektakuläre Fotos – ausgewählt von der HAZ-Redaktion.