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Ex-Frau von Johnny Depp will kein Geld mehr

Wende im Rosenkrieg Ex-Frau von Johnny Depp will kein Geld mehr

Überraschende Wende im Rosenkrieg zwischen Johnny Depp und Amber Heard: Die Noch-Ehefrau des Hollywoodstars hat einen Antrag auf monatliche Unterhaltszahlungen zurückgezogen. Ein Grund: Amber Heard will besser in der Öffentlichkeit rüberkommen.

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Der Rosenkrieg geht weiter: Amber Heard (re.) und Johnny Depp

Quelle: dpa

Los Angeles. Paukenschlag im Scheidungskrieg: Amber Heard verlangt nicht mehr länger Geld von Johnny Depp, während sie ihre einstweillige Verfügung vor dem Gericht gegen ihren Ex-Mann durchsetzen will. Die 30-Jährige zog ihren Antrag auf sofortige monatliche Unterhaltszahlungen von 20.000 Dollar zurück.

"Es war ein Fehler"

Amber Heard begründet dies ihren Rückzieher mit der Berichterstattung in den Medien. Die Noch-Ehefrau von Johnny Dep fühlt sich missverstanden. Laut Gerichtsunterlagen sagt sie: „Mein Versuch, mich vor häeuslicher Gewalt zu schützen, wurde durch eine Falschkampagne in den Medien so dargestellt, dass ich finanzielle Motive habe. Er war ein Fehler, der aus meiner Unwissenheit entstanden ist. Das wurde gegen mich verwendet um von dem eigentlichen Tatbestand abzulenken.“

Heard bezieht sich damit auf Anfang Juni veröffentlichte Berichte, in denen detailliert ihre laufenden Fixkosten thematisiert werden. Einnahmen von 10.000 Dollar im Monat (aus diversen Geschäftsbeteiligungen, Filmrollen nicht eingeschlossen) stehen 44.000 Dollar Ausgaben gegenüber.

Anwältin kostet 550 Dollar – pro Stunde

Darunter fallen unter anderem 10.000 Dollar für Miete, 10.000 Dollar für „Entertainment, Geschenke und Urlaub“, 2000 Dollar für Kleidung, 2000 Dollar für Restaurantbesuche, 2000 Dollar Benzin und Instandhaltungs-Kosten für ihren roten Dodge Charger und 300 Dollar für Reinigungskosten.

Hinzu kommen laut Gerichtsakten noch 10.000 Dollar für „diverse Ausgaben“ wie Hundefutter und Gehalt für ihre PR-Frau und Kosten durch ihre Produktionsfirma, die sich bisher (Stand Mitte Mai) auf 55.000 Dollar beliefen. Obendrauf muss Heard ihrer Scheidungsananwältin Samantha Spector 550 Dollar pro Stunde überweisen.

Dierk Sindermann/RND/zys

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