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Auf Frühgeburt folgen Spenden

Britische Familie sitzt in New York fest Auf Frühgeburt folgen Spenden

Noch schnell ein New-York-Trip, bevor das Kind kommt - so hatte ein britisches Paar sich das vorgestellt. Doch die Wehen kamen viel zu früh. Jetzt stecken die beiden mit Sohn Dax in New York fest und in finanziellen Schwierigkeiten. Gerührte Internetnutzer helfen gern.

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Nach der Frühgeburt ihres Sohnes ist ein britisches Paar in New York gestrandet - und bekommt finanzielle Hilfe von gerührten Internetnutzern.

Quelle: Screenshot

New York. Nach der Frühgeburt ihres Sohnes ist ein britisches Paar in New York gestrandet - und bekommt dank Facebook finanzielle Hilfe von gerührten Internetnutzern. Die schwangere Katie Amos und ihr Verlobter Lee Johnston waren am zweiten Weihnachtsfeiertag mit ärztlicher Erlaubnis zum Sightseeing in die USA geflogen. Dort setzten plötzlich die Wehen ein, elf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin. Der kleine Dax Johnson muss nun bis zum 10. März im Krankenhaus bleiben, wie es auf der Spendenhomepage heißt.

Fast 900 Spender hatten bis zum Freitagvormittag bereits mehr als 6200 Pfund gegeben, umgerechnet rund 8000 Euro. Die Facebookseite zur Spendenaktion hatte bereits mehr als 11.000 Fans.

Einem Bericht der „Times“ zufolge hatten Freunde des Paares die Online-Spendenaktion angestoßen. Demnach erwartet die beiden eine Krankenhausrechnung von mehr als 200.000 US-Dollar (166.000 Euro). Ob die Versicherung zahle, sei unklar. „Wir brauchen eure Hilfe, weil Mami und Papi kein Geld, keine Kleider und keine Freunde, Angehörige oder Bekannte haben, denen sie hallo sagen können“, heißt es auf der Spendenseite im Namen des Neugeborenen, das den Umständen entsprechend gesund ist.

Ein Sprecher des Außenministeriums in London sagte der Deutschen Presse-Agentur, die beiden erhielten Hilfe von der britischen Botschaft. Die prominenteste Unterstützerin des Paares aus Nordengland dürfte das britische Popsternchen Katie Price (36) sein: „Ich hoffe, ihre Versicherung zahlt“, schrieb sie auf Twitter. Ihr viertes von fünf Kindern, Sohn Jett, kam in Frankreich zur Welt. Ihre Versicherung habe gezahlt, schrieb Price.

dpa

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