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"Pompöös" – Harald Glööckler kann auch Kunst

Designer stellt in seiner alten Heimat aus "Pompöös" – Harald Glööckler kann auch Kunst

Nicht mit Mode, sondern mit seiner Kunst ist der Designer Harald Glööckler (50) am Freitag in seine Heimat zurückgekehrt. Knapp 40 seiner Arbeiten sind bis Ende September in einer Galerie in Stuttgart ausgestellt – unweit der Stelle, an der er 1987 seine erste Boutique eröffnet hat.

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Harald Glööckler, der schillernde Designer mit einem Sinn für Kunst.

Quelle: Ursula Düren

Stuttgart. Mit 45.000 Euro ist das teuerste Gemälde, ein Selbstporträt, angesetzt, das der Modeschöpfer aber eigentlich gar nicht verkaufen wolle, wie die Galeristin zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag in Stuttgart sagte. "Ich habe es bislang nur äußerst selten übers Herz gebracht, eines meiner Werke abzugeben", verrät Glööckler. Seine Kunst sei teils "chagallig", wie die Galeristin es nannte, teils sehr modern.

Der schillernde Designer mit dem tiefschwarzen Bart als Markenzeichen verlegte vor 15 Jahren seinen Geschäfts- und Wohnsitz nach Berlin. Damals taufte er sein Modelabel "Pompöös" und legte sich ein Doppel-ö im Namen zu. Kürzlich kündigte er an, zusammen mit seinem Ehemann Dieter Schroth in die Pfalz zu ziehen. Firmensitz bleibt aber Berlin.

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