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Feuerwehr muss Mann aus Toilette befreien

Türriegel war verkantet Feuerwehr muss Mann aus Toilette befreien

Mitten in der Nacht ist in Heidelberg ein Mann nicht mehr aus seiner eigenen Toilette herausgekommen. Erst die Feuerwehr konnte ihn aus der misslichen Lage befreien – und auch nur, indem sie "brachiale Gewalt" einsetzte, wie die Polizei berichtete.

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In Heidelberg war ein Mann auf der eigenen Toilette gefangen (Symbolbild). Schließlich musste die Feuerwehr anrücken, um ihn zu befreien – "mit brachialer Gewalt", wie die Polizei mitteilte.

Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

Heidelberg. Zwar lebe der Mann in seiner Wohnung allein, berichtete die Polizei. Trotzdem habe er die Toilettentür hinter sich verschlossen, als er in der Nacht zum Montag ein dringendes Bedürfnis verspürte. Nachdem er sein Geschäft beendet hatte, wollte er wieder ins Bett gehen – jedoch habe sich die Tür nicht mehr öffnen lassen, erklärte die Polizei am Montag. Rütteln, ziehen und drücken habe nicht geholfen. Der Türriegel sei verkantet gewesen.

Tür widerstand der Polizei

Der Mann habe daraufhin so lange um Hilfe gerufen, bis eine Nachbarin davon wach wurde und die Polizei rief. Die Beamten konnten dem Mann aber auch nicht helfen. Sie gelangten zwar mit einem Generalschlüssel in die Wohnung. Aber die Tür "widerstand hartnäckig allen Öffnungsversuchen", erklärte die Polizei. Deshalb wurde die Feuerwehr gerufen, und drei Einsatzkräfte hätten schließlich die Tür mit "brachialer Gewalt" öffnen können.

"Nachdem der Wohnungsinhaber aus seiner misslichen Lage befreit war, konnte dieser seine Nachtruhe fortsetzen", berichteten die Helfer.

dpa/RND/wer

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