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Hier müssen Urlauber mit Stau rechnen

Zweites Ferienwochenende in Niedersachsen Hier müssen Urlauber mit Stau rechnen

Es wird wieder voll auf Deutschlands Autobahnen, denn auch an diesem Wochenende starten viele Urlauber in die Ferien. Auf welchen Straßen Sie besonders viel Geduld brauchen, lesen Sie hier.

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Auf zahlreiche Staus und stockenden Verkehr müssen sich die Autofahrer am kommenden Wochenende einrichten.

Quelle: Marius Becker

Stuttgart/München. Auf zahlreiche Staus und stockenden Verkehr müssen sich die Autofahrer am kommenden Wochenende (1. bis 3. Juli) einrichten. Das prognostizieren ADAC und Auto Club Europa (ACE). Zwar starten keine weiteren Bundesländer in die Ferien, wohl aber beispielsweise Nachbarländer wie Belgien und Tschechien.

Auch polnische und skandinavische Urlauber bevölkern Deutschlands Fernstraßen. Am meisten dürfte auf den Autobahnen an Nord- und Ostsee, in Richtung Süden sowie auf den Verbindungen von Ost nach West los sein. Verkehrsspitzen bilden sich Freitag zwischen 13 und 20 Uhr sowie Samstag zwischen 10 und 17 Uhr. Am Sonntag dürfte der Verkehr in den nördlichen Bundesländern ab dem frühen Nachmittag etwas ansteigen - ansonsten dürfte es außer bei Unfällen oder vor Baustellen noch relativ ruhig bleiben.

Lkw-Fahrverbot soll für Entspannung sorgen

Ab Samstag bis Ende August gilt an allen Samstagen zwischen 7 und 20 Uhr ein Fahrverbot für Lkw ab 7,5 Tonnen. Das dürfte nach Ansicht der Experten für Entspannung sorgen.

Besonders auf folgenden Strecken sind laut der Autoclubs hohes Verkehrsaufkommen und Staus möglich:

  • A 1 Lübeck - Bremen - Dortmund - Köln, beide Richtungen
  • A 2 Berlin - Hannover - Dortmund, beide Richtungen
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg - Frankfurt/Main - Köln, beide Richtungen
  • A 4 Aachen - Köln - Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden, beide Richtungen
  • A 5 Hattenbacher Dreieck - Frankfurt - Karlsruhe - Basel
  • A 6 Kaiserslautern - Mannheim - Heilbronn - Nürnberg
  • A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Hannover - Hamburg - Flensburg, beide Richtungen
  • A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, beide Richtungen
  • A 9 Berlin - Nürnberg - München, beide Richtungen
  • A 40 Duisburg - Essen
  • A 45 Dortmund - Gießen
  • A 72 Chemnitz - Hof
  • A 81 Heilbronn - Stuttgart - Singen
  • A 93 Rosenheim - Kiefersfelden, beide Richtungen
  • A 95 / B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 Lindau - München, beide Richtungen
  • A 99 Umfahrung München

Durch den Ferienstart in einigen Bundesländern kann es in Österreich ab Freitagnachmittag zu Staus und Verzögerungen rund um die Ballungszentren und im Großraum Wien kommen. Transitverkehr auf den Hauptrouten in südlicher Richtung sorgt für zusätzlichen Verkehr. In der Schweiz dürfte es vor allem um die Zentren Zürich, Basel, Bern, Luzern, Lausanne und Genf zu Behinderungen kommen. Grund dafür sind der Transitverkehr und der Ferienstart in einigen Kantonen.

dpa/RND

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