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Hinterbliebene verklagen Flugschule in den USA

Germanwings-Absturz Hinterbliebene verklagen Flugschule in den USA

Hinterbliebene der Opfer des Germanwings-Absturzes in Frankreich haben am Mittwoch Klage gegen eine US-Flugschule vor einem Gericht in Phoenix eingereicht. Es geht um die Frage, ob die Schule von den psychischen Problemen ihres Schülers gewusst haben könnte.

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Die Gedenkstätte für die Opfer des Flugzeugabsturzes des Germanwings Fluges 4U 9525 besteht aus 149 Stahlstäben.

Quelle: Guillaume Horcajuelo/dpa

Phoenix. Die Hinterbliebenen von 80 Opfern des Absturzes der Germanwings-Maschine wollen in den USA die Flugschule haftbar machen, an der Copilot Andreas Lubitz ausgebildet worden war. Das teilte die Anwaltskanzlei Kreindler & Kreindler in New York der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Flugschule Airline Training Center in Phoenix (US-Staat Arizona) ist eine Einrichtung der Lufthansa Flight Training GmbH.

Der Copilot hatte den Absturz des Germanwings-Jets in den französischen Alpen den Ermittlungen zufolge bewusst herbeigeführt. Es geht um Schadenersatz in Millionenhöhe. Die Schule hätte von den psychischen Problemen ihres Schülers wissen können und ihn nicht zum Piloten ausbilden dürfen, lautet die Argumentation.

dpa

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