Als liebevolle Eltern haben sich im Zoo Bremerhaven zwei homosexuelle Humboldt-Pinguine erwiesen.
Soziale Tiere: Die Humboldt-Pinguine.
Wie der Zoo mitteilte, nahmen sich die beiden Tiere, die bereits seit einiger Zeit ein Paar sind, eines Eies an, das von den eigentlichen Eltern ignoriert worden war. Die Pfleger hatten im April beschlossen, den Pinguinen das Ei unterzuschieben, da die ursprünglichen Eltern nur eines von zwei Nachkömmlingen ausbrüten wollten.
Die beiden Pinguinmännchen kümmerten sich den Angaben zufolge um das Ei und begannen sofort mit der Brutpflege. Seitdem der Nachwuchs schließlich da ist, verhielten sich die beiden so, wie man es auch von einem heterosexuellen Paar erwarten würde. Gewissenhafter Schutz, Pflege und Fütterung des adoptierten Nachwuchses bestimmten seither den Alltag der offensichtlich glücklichen Väter, hieß es.
ddp
Nach Polizeischätzungen haben am Montag rund 10.000 Teilnehmer (die nach ver.di-Angaben 15.000 sind) auf dem Opernplatz in Hannover für höhere Löhne demonstriert. Als roten Faden durch seine Rede bei der Kundgebung hat sich ver.di-Chef Frank Bsirske FDP-Chef Guido Westerwelle und, folgerichtig, „reiche Hotelkettenbesitzer“ ausgesucht.
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Wenn die Obrigkeit nur will.... DEW – 03.06.09
"Die Pfleger hatten beschlossen!" - Also quasi von Behördlicher Seite verordnet, wenn dies, bei uns nur auch mal geschehen würde!Leider sitzen in den Ämtern immer noch zuviele, die dort (gegen Verfassungsrecht!) ihre Vorurteile einschleppen... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Warum auch nicht? just me – 03.06.09
..warum sollte in der tierwelt nicht funktionieren, was bei uns menschen funktioniert? es gibt doch etliche (meiner meinung nach leider immer noch zu wenige) schwule oder lesbische pärchen, denen die erziehung ihrer eigenen oder adoptierter kinder nicht schwerer fällt als jedem hetero-paar..wunderbar! ich finds gut. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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