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De Maizière zeigt sich erschüttert

Hubschrauberabsturz in Bimöhlen De Maizière zeigt sich erschüttert

Beim Absturz eines Hubschraubers der Bundespolizei in Bimöhlen (Schleswig-Holstein) am Donnerstag gab es zwei Tote und einen Schwerverletzten. Jetzt meldet sich Innenminister Thomas de Maizière zu Wort: "Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der ums Leben gekommenen."

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Beamte der Feuerwehr stehen in Bimöhlen (Schleswig-Holstein) am Wrack der Bundespolizei-Hubschraubers.

Quelle: Markus Scholz

Bimöhlen. Tragisches Unglück in Bimöhlen: Beim Absturz der Maschine waren der 33-jährige Copilot und ein 42 Jahre alter Begleiter ums Leben gekommen. Der 31-jährige Pilot überlebte schwer verletzt. Die Absturzursache ist noch unklar. Fachleute von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig sind auf dem Weg nach Bimöhlen. Auch die Kriminalpolizei ermittelt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Der CDU-Politiker will sich am Freitag vor Ort ein Bild von der Lage machen. Der Absturz ereignete sich gegen 20 Uhr. Der Hubschrauber stürzte auf einen Acker nur etwa 20 Meter von einer Straße entfernt, die nach Bimöhlen führt. Nur einige Hundert Meter entfernt, liegt nach Angaben der Polizei ein Fußballplatz, wo zum Zeitpunkt des Unglücks noch gespielt wurde.

dpa

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