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Leben an Autobahn 4 hat ein Ende für Huhn Gerda

Eingefangen Leben an Autobahn 4 hat ein Ende für Huhn Gerda

Wochenlang hat sich das Huhn Gerda an der Autobahn 4 herumgetrieben und dabei sich und andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr gebracht. Nun hat ein Autofahrer beherzt zugepackt und Gerda eingefangen.

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Quelle: Polizeidirektion Dresden

Dresden . Das Dresdener Autobahnhuhn Gerda ist in Sicherheit: Einem Autofahrer gelang es am Dienstagabend, das seit mehreren Wochen auf der Autobahn 4 lebende Federvieh einzufangen. Der Mann packte das schnurstracks über die Fahrbahn laufende Huhn und bugsierte es in sein Auto, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Damit bleibt dem Problemhuhn nun das befürchtete Ende auf einem Kühlergrill erspart.

Gerda hatte sich laut Polizei wochenlang auf der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Dresden-Altstadt und -Neustadt eingenistet - und sich trotz aller Bemühungen der Beamten nicht einfangen lassen. Nachdem der 31-jährige Autofahrer das Huhn nun dingfest machen konnte, landete Gerda zunächst auf dem Revier der Autobahnpolizei.

Die übergab das "Problemhuhn" schließlich einer 37 Jahre alten Tierschützerin. Die Frau soll nun dafür sorgen, dass Gerda nicht wieder ausbüxt und auf einem Kühlergrill landet.

dpa/afp

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