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Jäger stirbt durch Schuss aus eigenem Gewehr

Nörten-Hardenberg Jäger stirbt durch Schuss aus eigenem Gewehr

Erneut ist in Niedersachsen ein Jäger versehentlich durch eine Kugel aus der eigenen Waffe ums Leben gekommen. Der Jäger hatte nach einem Reh schauen wollen, das er kurz zuvor erlegt hatte. Dabei löste sich offenbar der Schuss.

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Erst kurz vor Weihnachten hatte sich in Steimbke im Landkreis Nienburg ein Jäger aus Versehen selbst erschossen.

Quelle: dpa

Nörten-Hardenberg. Der 68-Jährige aus Nörten-Hardenberg im Landkreis Northeim starb in der Nacht zum Mittwoch, als sich bei einem Sturz ein Schuss so unglücklich löste, dass der Mann tödlich getroffen wurde, berichtete die Polizei. Der Jäger hatte nach einem Reh schauen wollen, das er kurz zuvor erlegt hatte. Es handele sich offensichtlich um einen Unfall, sagte ein Polizeisprecher. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden oder einen Suizid. Erst kurz vor Weihnachten hatte sich in Steimbke im Landkreis Nienburg ein Jäger aus Versehen selbst erschossen. Als der 74-Jährige nach der Rückkehr von der Jagd sein Gewehr vom Rücksitz seines Autos nehmen wollte, lösten sich zwei Schüsse. Auch dabei hatte es sich nach Angaben der Polizei eindeutig um einen Unglücksfall gehandelt. Im Juni vergangenen Jahres war in der Grafschaft Bentheim ein Jäger auf dem Beifahrersitz eines Autos ums Leben gekommen, als sich aus der Waffe seines Jagdkollegen beim Durchladen unbeabsichtigt ein Schuss löste.

dpa

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