Der Bischöfin drohen ein einjähriger Führerscheinentzug und eine Geldstrafe von einem Monatsgehalt. Ob Käßmann bei der erneuten Beantragung des Führerscheins eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung - den sogenannten „Idiotentest“ - absolvieren muss, wird die Führerscheinstelle entscheiden müssen.
lni
HAZ.de Anmeldung
Kommentare
Frau Kässmann: Alkohol und Stress Klaus Weber – 28.02.10
Unter Stress funktioniert das ethische Urteilsvermögen nicht mehr richtig. Intellektuelles Wissen der Gesetzestexte, Naturgesetze und der Heiligen Schriften reicht nicht aus, um sich spontan richtig zu verhalten. Sonst gäbe es keine alkoholabhängigen Ärzte, perversen Priester und korrupten Rechtsanwälte. Alkohol ist zur Stresslösung völlig ungeeignet, da es die Selbstkontrolle noch zusätzlich schwächt. Die wissenschaftlich nachgewiesen wirksamste Methode der Stresslösung - Transzendentale Meditation - wird paradoxerweise von den Kirchen seit Jahren erbittert bekämpft.Religion reloaded Dijay – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von HAZ.de gelöschtBitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/nutzungsbedingungen
Kommentare kadi96 – 23.02.10
Gut zu WISSEN, das es so viele ehrenwerteMitmenschen in unserer Umgebung gibt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Einfach
nur zum KOTZEN diese schäbige Heuchelei etlicher Kommentare bzw.
deren Verfasser.
Frau Käßmann hat sich sicher nicht
korrekt verhalten, aber auch menschlich und das ist GUT so.
@ meyer2 Rechtsmediziner – 23.02.10
In Käßmanns Fall gilt ein Strafbefehl ohne mündliches Verfahren vor Gericht als wahrscheinlich. Die Strafe liegt bei dieser Promillezahl in der Regel zwischen 30 und 50 Tagessätzen.Der Bischöfin droht zudem ein einjähriger Führerscheinentzug. Um eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) - den sogenannten „Idiotentest“ - kommt die Theologin vermutlich herum. "Voraussetzung für eine MPU sind 1,6 Promille, da lag Frau Käßmann knapp darunter", sagte Hannovers Stadtsprecher Karl-Heinz Utgenannt auf Anfrage, der damit die Entscheidung seiner Straßenverkehrsbehörde quasi präjudiziert.
Passt ins Bild... bor-ing – 23.02.10
...einer ziemlich runtergekommenen Kirche.Die Vorbildfunktion ist Frau Käßmann doch nicht erst bei der alkoholisierten Spritztour durchs nächtliche Hannover abhanden gekommen.
Bereits mit ihrer Scheidung hat sie doch so einiges über Bord geworfen, für das auch die evangelische Kirche stehen sollte. Familie und Zusammenhalt...auch in schlechten Tagen.
Wie soll diese Kirche und diese Bischöfin denn Vorbild sein für die Menschen?
Frau Käßmann sollte dankbar sein, dass niemand zu Schaden gekommen ist und die Polizei sie rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen hat.
Käßmann PL2202 – 23.02.10
Es ist bekannt, dass man sich bei einem so hohen Promillewert nur dann für "fahrtüchtig" hält, wenn man einen hohen Gewöhnungsgrad an Alkohol hat. Die Indizien sprechen daher sehr für ein massives Alkoholproblem. Man sollte Frau Käßmann daher Hilfe anbieten und sie nicht pauschal verurteilen.Fastenzeit und Alkohol moi – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungenSachlichkeit und Fairness Davida – 23.02.10
Wie wäre es, liebe Häme-Kommentatoren, wenn man die Nachricht über Frau Käßmanns Fehlverhalten einfach mal nur zur Kenntnis nähme? Justiz und auch auch die EKD werden im Rahmen der für uns alle geltenden Gesetze nun weiter entscheiden, wie es für die Bischöfin weitergeht. Sind die Verfasser der unzähligen bereits z. T. zensierten Kommentare wirklich berechtigt, derartige Zeilen über eine Frau, die die wenigstens wohl persönlich kennen,öffentlich zu machen? Das hat weder Stil noch zeugt es von einer gewissen Erziehung - Umgang mit Medien bedeutet auch, dies mit einer gewissen Verantwortung zu tun!Heute Gratis-Zensur-Tag bei der HAZ Michael Kolb – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenOffener Brief zur Zensur in der HAZ Siegfried – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenSiegfried Reflexionen zur Zensur – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenKäßmann und Alkohol Bachus – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter: www.haz.de/nutzungsbedingungenFrau Käßmann weinseelig hinterm Steuer B. Wi. – 23.02.10
pybaFrau Käßmann,
Sie erschienen mir in letzter Zeit sehr arrogant, besser wissend, und haben zu oft mit Ihrem Finger auf andere gezeigt. Ihr Boss will Sie mit der Trunkenheitsfahrt wieder auf den Boden der Tatsachen holen. Moral predigen allein genügt nicht, sondern Vorleben.
Dank noch an die Hannoversche Polizei das sie jeden Bürger gleich behandelt.
B. Wi.
besoffene im Dienstwagen fristlos – 23.02.10
besoffen nachts mit dem Dienstwagen ein Rotlicht nicht beachtet...... für jeden Arbeitnehmer (wie mich im Außendienst) wäre das die fristlose Kündigung!
Aber die wird noch einen Dienst-Chauffeur bekommen, wetten das!?
frau käßmann bonifatius – 23.02.10
Einmal tief Luft holen und das alles auf sich wirken lassen...Solange Menschen künstliche Fassaden aufbauen, werden diese auch zusammenbrechen, ob in Kirche oder anderswo.
Hinter unseren Fassaden sind wir alle kleiner, brüchiger und schwächer als nach außen erkennbar. Auch eine Bischöfin sollte lernen, sich dem GANZ zu stellen. Die notwendigen Konsequenzen werden sich dann von selbst ergeben, aber auch neue Chancen der Selbsterkenntnis und Selbstfindung!
Kirchmann Pabst – 23.02.10
Frau Käßmann reiht sich ein in eine würdevolle Kirchengeschichte. Zu jeder Zeit haben die Pfaffen Wasser gepredigt und Wein gesoffen - diesmal im wahrsten Sinne des Wortes. Lügner, Kinderschänder und auch Alkoholsünder gibt es in allen Teilen der Bevölkerung. Diese stellen sich aber moralisch nicht über andere und predigen nicht wie man sich richtig verhält um dann doch anders zu handeln. Und somit werden die Pfaffen eben zu den schlechteren Menschen. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.Fastenzeit Müller – 23.02.10
Herr Meyer, ich finde es als Gläubiger wirklich nicht so dramatisch, wenn Fr. Käßmann sagt, sie faste und tut es dann nicht, vielleicht diesen einen Tag nicht, vielleicht hat sie das Fasten auch zu anderen Gelegenheiten gebrochen. Wir sind alle nicht Jesus. Wir sind Menschen und wir sind fehlbar, wir sollen nur daran arbeiten, es so gut wie möglich zu tun. Jemand, der von sich behauptet, allen heeren (auch den eigenen)Verpflichtungen nach zu kommen, ist meiner Meinung nach hochmütig. Und da wir dies nicht können, nämlich vollkommen zu sein, sollten wir es über uns selbst zugeben und es anderen zugestehen. Ich fühle mich durch Fr. Käßmanns Alkoholkonsum trotz gegenteiliger Ankündigung NICHT belogen. Ich meine, nicht wie Sie, diese Schwäche sei stärker zu verurteilen als das Autofahren unter Alkoholeinfluss. Keinesfalls! Das eine grenzt fast an eine Straftat, das andere fällt eher in den Bereich Kavaliersdelikt.Käßmann Wir sind Kirche – 23.02.10
Wenn Sie noch einen Funken Anstand besitzen, treten Sie sofort von allen Ämtern zurück !Eine Frechheit, was Sie mit Ihrem Verhalten anrichten !
@ HAZ-leser auch einer – 23.02.10
Auf gar keinen Fall sollte die Kommentarfunktion gesperrt werden!Das sollte sich die HAZ Redaktion bei Brisanten Themen vorher überlegen und dann auch konsequent bleiben! Ist doch klar das hier viel unsinn geschrieben wird und noch kommen wird! Diese Kommentare können doch gelöscht werden!
Spirit-ualität Egon – 23.02.10
Offenbar ist der Wunsch nach mehr Spirit-ualität in der Kirche hier gründlich missverstanden worden.Bischöfin Käßmann Wir sind Kirche – 23.02.10
Frau Käßmann, wenn sie auch nur den Funken von Anstand haben, erklären Sie noch heute - jetzt - Ihren Rücktritt von allen Ämtern !@ Holger Alfred – 23.02.10
Bitte differenzieren was sie mit Schwachsinn meinen!Danke
Käßmann Mitmensch – 23.02.10
Egal was wer dazu sagt. Menschlich evtl. verzeihlich aber für eine Person dieser Funktion nicht entschuldbar. Hier ist nur ein sofortiger Rückzug möglich. Vielleicht kann Herr Huber raten, er hätte bestimmt die Autorität. Es ist wirklich schade für Frau und Amt. Aber vielleicht braucht sie auch medizinische Hilfe......Alkoholismus Friedrich – 23.02.10
Jeder kann an diesen Punkt kommen. Alkoholismus hat nichts mit Bildung zu tun.Nur sollte man (oder Frau Bischhöfin)die Finger vom Steuer lassen oder will sie auch noch kirchlichen Beistand nach einem Unfall spenden ?
Steine Marina T. – 23.02.10
Glauben Sie nicht, dass ich dieses Verhalten gut finde, aber es ist schon schimm genug für Frau Käßmann, es ist überall in der Presse, aber warum muss sie nun noch soviel Schuld und Häme einstecken.Ein Vorbild ist dieses Verhalten nicht, in der Fastenzeit schon gar nicht, ganz klar.
Aber: niemand von uns ist ohne Schuld und Tadel, das will das Bibelzitat sagen.
Betrunkene Käßmann Fritz R. – 23.02.10
Angesichts dieser Schamlosigkeit kann man wohl nur noch sagen:NICHTS IST GUT IN ´DER EVANGELISCHEN KIRCHE !!!
Käßmann - MPU ? meyer2 – 23.02.10
Um eine MPU dürfte Käßmann gerade noch herumkommen. Laut Fahrerlaubnisverordnung (§ 13 Nr. 2c FEV) ordnet die Verwaltungsbehörde dies bei einer BAK von mind. 1.6 Promille an.Bei diesen Werten geht der Gesetzgeber davon aus, dass Alkoholabhängigkeit sehr nahe liegt.
nötige Überlegung....... HAZ-leser – 23.02.10
Es war von Anfang an zu erwarten, das hier auch sehr niveaulose Kommentare auftauchen - da bin ich gar nicht weiter verwundert!Ich bin aber absolut nicht daran in teressiert, im Forum eine Schlammschlacht zu verfolgen!
Die HAZ-onlineredaktion sollte sich ernsthaft überlegen, die Kommentarfunktion in diesem Falle zu sperren!
Käßmann Alkohol meyer2 – 23.02.10
Verehrter Müller: Die Fastenzeit beginnt laut website der EKD am Aschermittwoch(Zitat website EKD:"Am Aschermittwoch beginnt die Passionszeit. Sie ist gleichzeitig die große Fastenzeit der christlichen Kirchen."
Wenn Frau Käßmann am 20.3.09 bei Spiegel online verkündet, in der Fastenzeit trinke sie keinen Alkohol, hat sie die von ihr selbst gesetzten moralischen Maßstäbe verletzt. Ich betone, dass sie diese Maßstäbe selbst gesetzt hat - daran muss sie sich auch messen lassen und sollte zurücktreten.
Es geht nicht an, die Gläubigen anzulügen - wenn man auchdie Alkoholfahrt als Privatsache behandel könnte - dies nicht!
Käßmann PEREJIL – 23.02.10
Offensichtlich neigen Phaetonfahrer(innen) zu Sufftouren und sparen den Chauffeur, welcher ihnen in einem hohen Amt zusteht.Einer verlor sein Leben, die andere verliert vielleicht "nur" ihr Amt wegen Dummheit und Selbstüberschätzung, auch eine Bischöfin steht nicht unter einem besonderen Schutz.@MarinaT paulchen – 23.02.10
Ich würd schon mal in Deckung gehen angesichts der vielen Steine die da kommen werden.Aber es geht nicht um Schuld, die wird strafrechtlich geahndet. Es geht um die Vorbildfunktion, in einer Zeit wo wir im erheblichen Maße über Alkoholprobleme und deren Auswirkungen bei Jugendlichen klagen fährt die Ratsvorsitzende der EKD ohne Not volltrunken mit dem Auto. Dies ist unentschuldbar und kann nur den sofortigen Rücktritt von ihrem Amt zur Folge haben!
Alfred Holger – 23.02.10
Wie kann man nur so einen Schwachsinn denken bzw. darüber dann auch noch schreiben?Käßmann - Ein Absturz Schnuffy71 – 23.02.10
Leider ist der Vorgänger von FrauKäßmann Bischof Huber "zu früh"
aus dem Amt gegangen, sonst wäre der
EKD dieser große Schaden erspart
geblieben. Für Frau Käßmann kann ich
nur christliches Mitleid aussprechen.
Hohe Bildung hat noch nie verhütet,
im Einzelfall "bescheuert" zu sein.
Frau Käßmann Ernst Fischer – 23.02.10
Unglaublich aber wahr- und beschämend zugleich! Diese Frau steht nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern ist auch bekennende Christin und im Amt Bischöfin. Ein öffentliches Amt das Disziplin und Vorbildfunktion So kann doch nur eines bleiben- der geordnete Rücktritt. Alkohol am Steuer ist eine schwere Straftat und darf von keinerlei Stelle geduldet werden- und verharmlost schon gar nicht.Ernst Fischer
Schuldlos irrgewicht – 23.02.10
@Marina T., dann mal her mit den Brocken!Nul ein Glasss Jörg Allner – 23.02.10
Um einen rund 2.200 Kg schweren Koloss wie den VW Phaeton mit 1,54 Promille im Blut durch das nächtliche Hannover lenken zu wollen, braucht es nicht nur eine gehörige Portion Realitätsverlust, sondern auch eine Menge Übung. Dazu passt, das die Dame laut BILD gegenüber der Polizei behauptet haben soll nur ein Glas Wein getrunken zu haben. Dieses Glas müsste allerdings rund einen Liter fassen, um auf 1,54 Promille zu kommen. Wahrscheinlich hatte die Bischöfin in ebendieses Glas zu oft und zu tief geguckt, als sie dem Verkauf des Baulandes der Kirchröder ev. Gemeinde an den Pharmakonzern Boehringer zur Errichtung einer Tierversuchsanlage zugestimmt hat.Für wen oder was soll diese Frau Vorbild sein?
Alkohol Marina T. – 23.02.10
Wer ohne Schuld ist der werfe den ersten Stein!Frau Käßmann kuepp – 23.02.10
Machen wir uns doch nichts vor. Wäre Frau Käßmann irgendwer würde sich hier niemand äußern. Gut die Würdenträgerin hat einen Fehler gemacht der zum Glück ohne schlimme Folgen geblieben ist. Ich denke sie hat jetzt genug Probleme und benötigt keine scheinheiligen Kommentare und Mutmaßungen über ihren Alkoholkonsum.Generell frae ich mich allerdings, wie sich Leute ohne jeden Hintergrund anmaßen können persönliche Konsequenzen einer Person zu fordern, die wohl in ihrer Freizeit einen Fehler gemacht hat!
Sofort zurücktreten, um Schaden abzuwenden Kritiker – 23.02.10
Da hilft nur der sofortige Rücktrtt als EKD-Vorsitzenden. Nur so kann Schaden von der Kirche abgewandt werden. Als Bischöfin sollte man auch bei 1,5 Promille noch so klar im Kopf sein, daß man im Zweifel lieber ein Taxi kommen läßt!Käßmann und die Fastenzeit Müller – 23.02.10
Meier2,(Die Fastenzeit begann bereits Aschermittwoch - hat Frau Bischöfin sich im Datum geirrt ? Oder nimmt sie für sich die Ausnahme in Anspruch, dass man selbst in der Fastenzeit trinken darf, nämlich auf Reisen?
Meier2, die Fastenzeit beginnt aus kirchlicher Sicht erst am Sonntag nach Aschermittwoch, von daher ist alles im grünen Bereich. Aber: Geht es darum? Es ist billig, Menschen, Theorien, Konzepte an ihrer schwächsten Stelle anzugreifen, damit meine ich, den geringsten Fehler an einer Sache mit den größten Kanonen zu beschießen. Das macht eine Kritik wackelig und schwach. - Wie die Kritik am vermeintlichen Fastenbrechen. Das sollte wohl witzig sein, führt aber weg vom eigentlichen Thema. Eine Ratsvorsitzende darf meiner Meinung nach das Fasten brechen, wie jeder Mensch. Heimlich, öffentlch, wie auch immer. Das ist menschlich. Alkoholisiert eine rote Ampel zu überfahren ist kein Kavaliersdelikt (wie das Fastenbrechen oder "Wasser predigen - Wein trinken"). Lasst doch die Häme.
Käßmann Leser – 23.02.10
Ohje, Frau Käßmann. Ansich ist nun ein schneller Abschied vom Amt unerläßlich. Aber der Ablauf wird anders sein. Angriffe von allen Seiten, Durchhalten bis zum letzten Moment und nach erfolgter Demontage der Abgang. Schade um die Frau, hätte ihr mehr Instinkt zugetraut.Würdenträger sollten Vorbilder sein! Alfed – 23.02.10
Erst lässt sie ihr Ehe Scheiden - dann so etwas, als kirchliche Würdenträgerin geht so etwas überhaupt nicht! Sie müsste von all ihen Ämtern Zurücktreten, selbst Pastorin dürfte sie sich nicht mehr nennen!Jeeze Pachowiak – 23.02.10
Kommentar von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen.Unentschuldbares Verhalten Morten – 23.02.10
Sehr geehrte Frau Käßmann,Ihr Verhalten ist unentschuldbar und lässt Zweifel aufkommen, ob Sie noch glaubwürdig sind. Sie haben einen gesellschaftlichen Status, der es Ihnen leicht macht, nicht betrunken im Straßenverkehr teilzunehmen und somit bewusst in Kauf zu nehmen andere Menschen zu gefährden, zu verletzen oder gar zu töten. Christliches Verhalten sieht jedenfalls anders aus…
Mein Rat: Packen Sie Ihren Koffer und genießen Sie das Leben - aber bitte ohne Andere zu gefährden beziehungsweise in irgendeiner Form als moralische Person aufzutreten.
käßmann - Trunkenheit meyer2 – 23.02.10
Die Kirchen - ob katholisch oder protestantisch - verkommen moralisch immer mehr.Hier der Kinderschänderskandal der Katholiken dort eine Bischöfin, die ihren Schäfchen Enthaltsamkeit in der Fastenzeit predigt und für sich selbst behauptet, in dieser Zeit auf Alkohol zu verzichten (siehe spiegel online, 20.3.09).
(Die Fastenzeit begann bereits Aschermittwoch - hat Frau Bischöfin sich im Datum geirrt ? Oder nimmt sie für sich die Ausnahme in Anspruch, dass man selbst in der Fastenzeit trinken darf, nämlich auf Reisen?
Wer in exponierter Position einen solchen Vertrauensbruch begeht, sollte nicht mehr Bischof sein!
Vertuschung paulchen – 23.02.10
1. Es sollen 1,3 Promille gewesen sein.2. Dann wird von der Kirche von 1,1 Promille geredet, wäre ja auch unter der absoluten Fahruntüchtigkeit.
3. Jetzt kommen sogar 1,54 Promille raus, damit ist auch klar warum sie Auto fahren musste, laufen ging nicht mehr.
Ich vermute da mal ein ganz heftiges Alkoholproblem und dringenden Entzugsbedarf, denn diese Menge trinkt man/frau nicht mal nur so nebenbei. Da sie dies irgendwo getrunken haben muss stell ich die Frage: Wieso hat man sie auch noch fahren lassen.
Dieser Titel wurde von HAZ.de gelöscht Joe Locke – 23.02.10
Dieser Kommentar wurde von HAZ.de gelöschtBitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/nutzungsbedingungen
Käßmann ich – 23.02.10
Es ist schon große Klasse, wenn die HAZ hier Ommentare zensiert. Meinungsfreiheit????ade