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Panda-Baby in Washington gestorben

Vier Tage nach der Geburt Panda-Baby in Washington gestorben

Das Betreuerteam hat alles versucht: Aber vier Tage nach der Geburt von Panda-Zwillingen im Zoo von Washington ist das kleinere der beiden Tiere gestorben. Das zweiten Jungtier soll dagegen kräftig und robust sein und sich normal entwickeln.

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Das kleinere Panda-Baby wurde mit einer Flasche aufgepäppelt – ohne Erfolg.

Quelle: afp

Washington. Die Pandabärin Mei Xiang hatte die Zwillinge am Samstagabend zur Welt gebracht: Das größere Baby wog 138 Gramm, das kleinere brachte gerade einmal 86 Gramm auf die Waage. Das Betreuerteam setzte dem kleinen Panda eine Sonde ein und päppelte es mit dem Fläschchen auf. Zudem gaben die Veterinäre ihrem kleinen Patienten Antibiotika, um einer Lungenentzündung vorzubeugen. Trotz der intensiven Behandlung starb der Baby-Panda am Mittwoch, wie der Zoo der US-Hauptstadt mitteilte.

Die 17-jährige Mei Xiang hatte bereits mehrere Kinder, verlor jedoch 2012 ein Junges und hatte im folgenden Jahr eine Totgeburt. Pandas sind die Säugetiere mit den kleinsten Babys im Verhältnis zur Körpergröße der Muttertiere und die Jungtiere sind in der ersten Zeit auf Schutz angewiesen. Das zweiten Jungtier scheine kräftig und robust zu sein und entwickele sich normal, teilte der Zoo mit.

afp

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