Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Klitschko-Verlobte wegen Depression in Klinik
Nachrichten Panorama Klitschko-Verlobte wegen Depression in Klinik
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:58 14.10.2015
Ein knappes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter leidet Hayden Panettiere, die Verlobte von Wladimir Klitschko, an Wochenbettdepressionen. Quelle: Ursula Düren
Anzeige
Los Angeles

Es ist fast ein Jahr her, dass Hayden Panettiere ihre Tochter auf die Welt brachte. Seitdem ist die 26-Jährige laut einem Sprecher gefühlsmäßig hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sei die kleine Kaya ihr größtes Glück, auf der anderen Seite leide Hayden Panettiere seit der Geburt unter schweren Wochenbettdepressionen. So schweren, dass sie sich jetzt in klinische Behandlung begab.

Aus ihrem Problem hatte die Verlobte von Wladimir Klitschko nie einen Hehl gemacht: "Viele Frauen machen das durch." Bei einigen geht die Schwermut so tief, dass sie das Kind ablehnen oder sogar verletzen wollen. Panettiere: "Ich habe diese Gefühle niemals gehabt." Aber: "Frauen müssen wissen, dass sie nicht damit allein stehen und dass es Heilung gibt."

Heilung erhofft sich der "Nashville"-Serienstar nun von einer speziellen Therapie. Erst am Wochenende freute sich Panettiere auf Twitter, wieder ihre schlanke Figur zu haben.

Bereits vor ihr haben andere prominente Hollywood-Mütter offen darüber geredet, was sie durchmachen mussten. Brooke Shields (50) beschrieb es in ihrem Buch "Und dann regnete es in Strömen: Mein Weg durch die postpartale Stimmungskrise" so: "Am beängstigendsten war es, als ich meine Tochter ansah und absolut nichts empfand."

Auch "Friends-Star Courtney Cox (51) hatte mit der Erkrankung zu kämpfen: "Bei mir traten die Depressionen verspätet ein. Als meine Tochter Coco sechs Monate alt war.”

Amanda Peet (43), bekannt aus der Kriminalkomödie "Keine halben Sachen": "Ich hatte ernste Depressionen. Ich glaube deswegen, weil ich während der Schwangerschaft euphorisch war."

Gwyneth Paltrow (43) hatte zwar überhauptkeine Probleme nach der Geburt ihrer Tochter Apple, aber als Sohn Moses auf die Welt kam, "da hatte ich für ihn keine mütterlichen Instinkte – es war schrecklich."

Von Dierk Sindermann/afp

 

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

"Wacken" geht auf die Alm: Ein Ableger des weltgrößten Heavy Metal-Festivals soll im März 2016 sechs Tage lang Österreichs Berge zittern lassen. Mehr als ein Dutzend Bands und gut 3000 Fans werden erwartet.

Sonja Fröhlich 13.10.2015

In einem Asia-Lokal in Caputh bei Potsdam hat ein Angestellter einen 36-Jährigen mit einer Axt niedergeschlagen. Nach der Tat konnten andere Imbiss-Gäste den Angreifer überwältigen.

13.10.2015
Panorama Cameron schreibt an Saudi-Arabien - Briten drohen Peitschenhiebe für Alkoholbesitz

Einem britischen Senioren drohen in Saudi-Arabien bis zu 360 Peitschenhiebe. Die Familie fürchtet um sein Leben. Nun will Großbritanniens Premierminister David Cameron persönlich helfen.

13.10.2015
Anzeige