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Klitschko-Verlobte wegen Depression in Klinik

Promi-News aus Hollywood Klitschko-Verlobte wegen Depression in Klinik

Wochenbettdepressionen machen auch vor Hollywood-Schönheiten nicht Halt. US-Schauspielerin Hayden Panettiere, die Verlobte von Wladimir Klitschko, spricht ganz offen über die Erkrankung.

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Ein knappes Jahr nach der Geburt ihrer Tochter leidet Hayden Panettiere, die Verlobte von Wladimir Klitschko, an Wochenbettdepressionen.

Quelle: Ursula Düren

Los Angeles. Es ist fast ein Jahr her, dass Hayden Panettiere ihre Tochter auf die Welt brachte. Seitdem ist die 26-Jährige laut einem Sprecher gefühlsmäßig hin- und hergerissen. Auf der einen Seite sei die kleine Kaya ihr größtes Glück, auf der anderen Seite leide Hayden Panettiere seit der Geburt unter schweren Wochenbettdepressionen. So schweren, dass sie sich jetzt in klinische Behandlung begab.

Aus ihrem Problem hatte die Verlobte von Wladimir Klitschko nie einen Hehl gemacht: "Viele Frauen machen das durch." Bei einigen geht die Schwermut so tief, dass sie das Kind ablehnen oder sogar verletzen wollen. Panettiere: "Ich habe diese Gefühle niemals gehabt." Aber: "Frauen müssen wissen, dass sie nicht damit allein stehen und dass es Heilung gibt."

Heilung erhofft sich der "Nashville"-Serienstar nun von einer speziellen Therapie. Erst am Wochenende freute sich Panettiere auf Twitter, wieder ihre schlanke Figur zu haben.

Bereits vor ihr haben andere prominente Hollywood-Mütter offen darüber geredet, was sie durchmachen mussten. Brooke Shields (50) beschrieb es in ihrem Buch "Und dann regnete es in Strömen: Mein Weg durch die postpartale Stimmungskrise" so: "Am beängstigendsten war es, als ich meine Tochter ansah und absolut nichts empfand."

Auch "Friends-Star Courtney Cox (51) hatte mit der Erkrankung zu kämpfen: "Bei mir traten die Depressionen verspätet ein. Als meine Tochter Coco sechs Monate alt war.”

Amanda Peet (43), bekannt aus der Kriminalkomödie "Keine halben Sachen": "Ich hatte ernste Depressionen. Ich glaube deswegen, weil ich während der Schwangerschaft euphorisch war."

Gwyneth Paltrow (43) hatte zwar überhauptkeine Probleme nach der Geburt ihrer Tochter Apple, aber als Sohn Moses auf die Welt kam, "da hatte ich für ihn keine mütterlichen Instinkte – es war schrecklich."

Von Dierk Sindermann/afp

 

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