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Silvester soll es Schutzzonen um den Dom geben

Köln Silvester soll es Schutzzonen um den Dom geben

Nach den Ausschreitungen Silvester 2015 plant die Kölner Polizei Absperrungen rund um den Dom und eine größere Polizeirpräsenz. Damit soll verhindert werden, dass es beim nächsten Jahreswechsel wieder zu massenhaften Belästigungen kommt.

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Mit Absperrungen und einer größeren Polizeipräsenz will die Polizei in Köln Ausschreitungen und sexuelle Belästigungen von Frauen an Silvester verhindern.

Quelle: dpa/Archiv

Köln. Unter anderem ist eine Schutzzone um den Dom geplant, wie die "Kölnische Rundschau" (Samstagsausgabe) berichtet. Damit wolle die Stadt verhindern, dass erneut in einer Menschenmenge Panik ausbricht, Böller in die Menge geworfen und Raketen auf den Dom geschossen werden. Auch eine Absperrung des Doms mit Zäunen wird demnach nicht ausgeschlossen. Polizei und Stadt kündigten zudem an, dass beim nächsten Jahreswechsel deutlich mehr Polizisten und mehr Ordnungskräfte im Einsatz sein werden. "Wir wissen, dass dann die ganze Welt schaut, ob wir unsere Lektion gelernt haben", sagte Stadtdirektor Guido Kahlen der Zeitung.

In der Silvesternacht sind in Köln Dutzende Frauen am Hauptbahnhof sexuell belästigt und bestohlen worden. Die Kölner Polizei steht deshalb in der Kritik. Sie schilderte daraufhin, wie der Einsatz aus ihrer Sicht abgelaufen ist. Wir dokumentieren Auszüge aus der Mitteilung der Polizei.

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in der Silvesternacht hatten Gruppen junger Männer, die überwiegend aus Nordafrika stammen sollen, vor dem Kölner Hauptbahnhof zahlreiche Frauen sexuell bedrängt und bestohlen.

epd

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