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Kräftige Schneefälle im Westen und Südwesen

Wintereinbruch in Deutschland Kräftige Schneefälle im Westen und Südwesen

Der Winter kommt: Kräftige Schneefälle haben im Westen und Südwesten Deutschlands eingesetzt. Bis zu 40 Zentimeter Schnee können im Schwarzwald fallen. „Die Hauptmusik spielt im Westen, in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg“, sagte eine Meteorologin.

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Am Sonnabendmorgen hat es im Westen und Südwesten Deutschlands teilweise kräftig geschneit.

Quelle: dpa

Offenbach . Mit teils kräftigen Schneefällen und orkanartigen Windböen hat der Winter in Deutschland Einzug gehalten. Hauptschauplätze sind der Westen und der Südwesten. Doch auch im sächsischen Erzgebirge und auf dem Brocken im Harz liegen bis zu 15 Zentimeter Schnee. In den kommenden Tagen kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in allen Regionen Deutschlands hin und wieder schneien - begleitet von Dauerfrost. Erst für die Tage nach Silvester erwarten die Experten, dass der Schneefall nachlässt und die Temperaturen über den Nullpunkt klettern.

Über weite Teile Baden-Württembergs legte sich über Nacht eine dicke Schneeschicht. An manchen Stellen verwandelten sich nasse Straßen und Wege in spiegelglatte Eisflächen, teils lag auch rutschiger Schneematsch. Auf der Autobahn 8 bei Stuttgart standen Autofahrer nach Angaben des Verkehrswarndiensts wegen vereister Fahrbahn über 16 Kilometer im Stau.

Der Winter kommt nach Deutschland: Tief "Freia" hat am zweiten Weihnachtsfeiertag doch noch das ersehnte Weiß gebracht – zumindest in einigen Regionen. Die Aussichten bis zum Jahresende bleiben winterlich.

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Der Wetterdienst warnte vor Schneebruch - Äste oder ganze Bäume knicken dann unter der Last des Schnees ein. Wegen Orkanböen auf dem Feldberg und Schneeverwehungen in Höhenlagen der Schwäbischen Alb werde Wintersportlern und Wanderern zur Vorsicht geraten: „Der starke Wind kann einen schon umpusten. Ich würde noch ein paar Tage warten“, sagte Meteorologin Magdalena Bertelmann in Offenbach. Denn der Winde werde nachlassen.

In weiten Teilen Nordrhein-Westfalens präsentierte sich der Winter eher ungemütlich. In der Eifel, im Bergischen Land und Sauerland gebe es bis zu 15 Zentimeter Neuschnee, sagte eine Sprecherin des Deutschen Wetterdienstes. In den Städten und tieferen Lagen bilde der Schnee eine „dünne matschige Decke“. Diese drohe in der Nacht zum Sonntag zu überfrieren, so dass verbreitet Glätte zu erwarten sei.

Vom westlichen Thüringen bis ins sächsische Erzgebirge wird es in den kommenden Tagen immer wieder schneien, wie eine DWD-Sprecherin in Leipzig sagte. Autofahrer müssten sich vor allem im Bergland vor Schneeverwehungen und Glätte in Acht nehmen. Eisflächen dürfen nicht betreten werden.

dpa

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