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Sorgen um Jimmy Carter

Früherer US-Präsident hat Krebs Sorgen um Jimmy Carter

Der frühere US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Jimmy Carter ist an Krebs erkrankt. Laut Angaben des 90-Jährigen wurde Anfang August bei einer Leber-OP festgestellt, dass es bereits Metastasen gebe. Carter will sich nun behandeln lassen.

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An Krebs erkrankt: Jimmy Carter.

Quelle: afp

Jimmy Carter ist an Krebs erkrankt. In einer kurzen Erklärung auf der Webseite des Carter Centers teilte der frühere US-Präsident und Friedensnobelpreisträger mit, dass sich bereits Metastasen im Körper ausgebreitet haben. Carter will sich nun in einem Krankenhaus in Atlanta behandeln lassen.

Die genaue Art der Erkrankung wurde in der Stellungnahme nicht konkreter genannt. Carter kündigte eine ausführlichere Mitteilung an, sobald nähere Einzelheiten bekannt sind. Zunächst werde der 90-Jährige seine Verpflichtungen zurückschrauben. "Ich werde meinen Terminkalender so umstellen, dass ich mich einer Behandlung unterziehen kann", sagte Carter.

Carter war von 1977 bis 1981 der 39. US-Präsident. Nachdem er das Weiße Haus verlassen hatte, gründete er 1982 in Atlanta das Carter-Zentrum, um für Gesundheitsvorsorge, Demokratie und andere globale Angelegenheiten zu werben. Anfang August wurde er an der Leber operiert. Dabei wurde festgestellt, dass es bereits Metastasen in anderen Körperteilen gibt.

r./zys

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