Wesenstest auch für Bullterrier?
Zwei nicht angeleinte Tiere hatten am Sonnabend auf einem Fußweg in Hildesheim zwei fünf und zwei Jahre alte Mädchen und deren Mutter schwer verletzt.
„Der grauenhafte Vorfall zeigt allzu deutlich, dass wir auch Einschränkungen für Hundehalter in Kauf nehmen müssen“, sagte der Minister. Gedacht sei an verpflichtende Wesensprüfungen – nicht für bestimmte Rassen, sondern für Hunde mit einer Mindestgröße und ab einem bestimmten Gewicht. Außerdem solle einigen Personengruppen, etwa verurteilten schweren Gewalttätern, Alkoholikern oder Drogensüchtigen, die Haltung großer Hunde verboten werden.
Seit 2003 wird ein Wesenstest bei Hunden nur dann verlangt, wenn sie dem Veterinäramt als auffällig aggressiv gemeldet wurden. Im Jahr zuvor hatte das Oberverwaltungsgericht Berlin eine schärfere Verordnung der damaligen SPD-Regierung gekippt. Diese hatte Verhaltensprüfungen für vier als gefährlich eingestufte Hunderassen vorgeschrieben: Pitbull-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, American Staffordshire-Terrier und Bullterrier. Die Richter meinten, dass die Einschränkungen für die Besitzer eines Gesetzes bedurft hätten, zumal die besondere Gefährlichkeit bestimmter Rassen nicht wissenschaftlich gesichert sei. Der neue Landwirtschaftsminister Ehlen strich daraufhin die Rassevorgaben ganz.
Die SPD im Landtag warf ihm dies am Montag vor. „In fast allen Bundesländern gelten Rasselisten“, sagte der bei der SPD für den Tierschutz zuständige Abgeordnete Ronald Schminke. Der niedersächsische Landwirtschaftsminister trage die politische Verantwortung für die „immer wieder vorkommenden Unfälle mit Kampfhunden“.
Ehlens Sprecher Gert Hahne betonte indes, das neue Gesetz solle möglichst schnell im Konsens mit den anderen Fraktionen auf den Weg gebracht werden. Da das Rassekriterium zu „bizarren Diskussionen“ geführt habe und ein erneutes Scheitern vor Gericht unbedingt zu vermeiden sei, kämen Größe und Gewicht der Hunde als neuer Maßstab für den Wesenstest in Betracht. „Größere Hunde machen größere Verletzungen.“ Diese Überlegungen gebe es im Ministerium, seit im vergangenen halben Jahr gehäuft brutale Hundeübergriffe auf Menschen zu verzeichnen seien. Möglichst vor der Sommerpause wolle man eine politische Einigung im Landtag erzielen und dann mit Wissenschaftlern und Medizinern die Bedingungen erarbeiten.
Der Vorsitzende des Deutschen Rassehunde-Verbandes in Wolfenbüttel, Gerhard Christians, stimmte den Plänen im Grundsatz zu. Für entscheidend halte er die Eignung der Hundehalters, sagte er am Montag. „Sinnvoll wären verpflichtende theoretische und praktische Halterprüfungen.“ Die Kraft der Hunde spiele aber ebenfalls eine wichtige Rolle. „Auch kleine Hunde beißen“, sagte er. „Aber so wie große verletzen sie nicht.“
Am oberen Ende der Rolltreppe verliert eine betrunkene Mutter in Hannover die Kontrolle über ihren Kinderwagen. Mehrfach überschlägt sich der Wagen - doch das Kind kommt mit dem Schrecken davon. Der Alkoholpegel der Frau liegt bei 1,96 Promille. mehr
Kommentare
AN MISCHA HUNDEHALTER – 25.03.10
Dieser Kommentar wurde von der HAZ.de-Redaktion gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen: www.haz.de/nutzungsbedingungen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenSpiel- und Freilaufzonen ... Waldläufer – 04.08.09
... zum Preis einer Leinenpflicht in der Stadt.Kein schlechter Vorschlag. Nur müssten die Hundegebiete auch groß genug sein. Im Raum Braunschweig-Wolfenbüttel ist das Angebot für Hunde geradezu lächerlich. Schwimmen kann man auch nirgendwo. Und das für 120 EUR Hundesteuer in BS (die WF'ler zahlen deutlich weniger) Der Hundewald im Harz (Wildemann) reicht auch kaum aus, um die Brut- und Setzzeit zu überbrücken.
Wir halten uns übrigens dran, fangen manchmal sogar früher an, wenn deutlich wird, dass die Wildtiere bereits Nachwuchs haben, Vögel in den Wiesen brüten etc.
Für eine verpflichtenden Tierhaftpflicht wäre ich übrigens auch. Nicht nur für Hunde. Und freilaufenden Katze sollte man ein Glöckchen umbinden. Die sind nämlich viel gefährlicher. Nur eben nicht für die vermeintliche "Krone der Schöpfung". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Wesenstest für Hundehalter GordonSetter – 04.08.09
Gegen einen Wesenstest für Hundehalter hätte ich nichts einzuwenden. Wer verantwortungsvoll mit einem Tier umgeht, informiert sich ohnehin im Vorfeld über artgerechte Haltung und Erziehung. Bei beidem kann man viele Fehler machen, auch wenn Mensch es eigentlich nur gut mit seinem Vierbeiner meint.Übrigens pasieren die meisten Unfälle mit Hunden und Kindern in den Familien. Darüber wird nur selten berichtet, weil diese weniger spektakulär sind.
Mit Verlaub, wären ein ganzjähriger Leinenzwang mit Maulkorbpflicht nicht ein wenig so, als würde man allen Männern vorsichtshalber einen Keuschheitsgürtel umlegen. Könnte doch sein, dass ein Sexualstraftäter hinter der freundlichen Fassade lauert. Der beißt dann dem Kind zwar nicht ins Gesicht ... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Beißvorfälle und Sachverstand R Fuhrmann – 18.06.09
Ich fass es nicht! In HH starb ein Kind, weil ein krimineller Türke mit Vorstrafen im zweistelligen Bereich und unkontrolliertem, unbeachtetem Hundehaltungsverbot mal wieder seine misshandelten Tiere unbeaufsichtigt ließ und GANZ Deutschland wird mit teils unsinnigen Gesetzen überzogen, unbescholtene Bürger drangsaliert und abgezockt, selbst das Grundgesetz geändert.Jetzt ist es eine besoffene Deutsche, die Mist baut und wieder soll die Mehrheit unbescholtener Bürger mit unauffälligen Hunden die Zeche zahlen.
Es ist doch ganz einfach: VOR Anschaffung eines Hundes, egal wie groß oder klein (Dackel, JR-größe sind auch tödlich, nur nicht medienwirksam)ist beim TA eine Eignungsprüfung abzulegen und ein Wohnsitz nachzuweisen. Drogenhabhängigen, Alkoholikern sowie bei Straftaten gegen Leib u. Leben ist die Tierhaltung grundsätzlich verboten, eine Haftpflicht verpflichtend für ALLE Hundebesitzer. Das Ausführen von Hunden für Jugendliche unter 18 verboten (Kinder mit "Kampfratten" sind ebenfalls unverantlwortlich).
Mit diesen wenigen Maßnahmen wäre schon viel Sicherheit für Mensch und Tier erreicht. Hilfreich wäre für die Politik auch der enge Kontakt mit Vertretern des VDH und Tierärzten, nicht mit den selbsternannten "Experten", die sich nur die Taschen füllen wollen oder auch mal ins Fernsehen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Rotweiler Beißattacke Heike – 15.05.09
Wir besitzen auch einen Rotweiler rüden,und kenne kaum eine rasse,die liebevoller ist als dieses Tier.Wenn die menschen meinen,das die beiden Tiere eingeschläfert werden sollen,dann bitte auch die Besitzerin,die hat in meinen Augen die größte schuld.Ein Tier ist nicht von naturaus Böse.Ich würde mir immer wieder einen Rotti Kaufen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenNiedersachsen und die Rasselisten unbelehrbarer Hundefreund – 14.05.09
Wir bekamen hier in Niedersachsen schon mal eine fuer einige andere Bundeslaender (Schleswig-Holstein, Brandenburg) vorbildliche und nachgeahmte, nur leider rechtswidrige Gefahrhunderasseliste und -verordnung quasi ueber Nacht serviert.Die Niedersaechsische Gefahrtierverordnung vom 8.7.2000 galt fuer insgesamt 14 gelistete Hunderassen mit vermutetem erhoehtem Gefaehrdungspotenzial; darin fanden sich 3 damals als hoechst gefaehrlich eingestufte Rassen auf Liste 1 (Bullterrier, American Staffordshire Terrier, Pitbull-Terrier mit Kreuzungen; aber, liebe HAZ, noch nicht der Staffordshire Bullterrier, der wurde erst spaeter von Minister Bartels befoerdert) mit sofortigem striktem Haltungs-, Zucht- und Vermehrungsverbot. Lediglich für die bei Erlass der Verordnung vorhandenen Hunde "konnte" eine Ausnahme von dem Haltungsverbot erteilt werden, wenn diese den sog. Wesenstest bestanden; auch nach bestandenem Wesenstest mussten sie unfruchtbar gemacht werden und durften außerhalb des privaten Bereichs nur mit Maulkorb und angeleint ausgeführt werden; ohne bestandenen Wesenstest wartete die Todesspritze.
Auf Liste 2 fanden sich 11 als immer noch sehr gefaehrlich eingestufte Rassen (Bullmastiff, Dobermann, Dogo Argentino, Fila Brasileiro, Kaukasischer Owtscharka, Mastiff, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Rottweiler, Staffordshire Bullterrier und Tosa-Inu mit Kreuzungen), denen Maulkorb (ab 6 Monate)-und Leinenzwang bis zum bestandenen Wesenstest mit fruehestens 15 Monaten (aber bis dahin bitte hundegerecht entwickeln) verordnet wurde.
Die dritt- und letztinstanzliche Nichtigkeitserklaerung dieser Verordnung erfolgte am 3.7.2002 durch das Bundesverwaltungsgerichts Leipzig, liebe HAZ, nicht durch das Bundesverwaltungsgericht Berlin.
Der damals verantwortliche Landwirtschaftsminister Bartels, der noch 1999 Rasselisten abgelehnt hatte, versuchte danach erst einmal die zustaendigen Behoerden zur Ignorierung der Nichtigkeit seiner Verordnung zu veranlassen und drueckte Ende 2002 ein im Umfang der betroffenen Hunderassen nur noch auf Pitbull-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, American Staffordshire-Terrier und Bullterrier beschraenktes Gesetz durch, das fuer diese 4 Hunderassen Maulkorb- und Leinenzwang mit der Moeglichkeit der Befreiung vom Maulkorbzwang durch bestandenen Wesenstest vorsah.
Ende 2003 wurde von der jetzigen Landesregierung die Beschraenkung dieses Gesetzes auf bestimmte Rassen gestrichen bzw. auf alle Hunde unabhaengig der Rasse erweitert, sofern diese im Einzelfall auffaellig werden.
Nach welchen Kriterien Hunderassen in den Listen der Bundeslaender vorbeugend als gefaehrlich eingestuft wurden hatte und hat mit der Haeufigkeit schwerer oder toedlicher Beissvorfaelle der betroffenen Hunderassen wenig zu tun.
Unter "http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b9/Hunderassen_Listungen_Todesfaelle.jpg" findet sich eine Statistik ueber insgesamt 53 von Hunden verschiedener Rassen zwischen 1968 und 2006 in Deutschland getoetete Menschen.
Die Rasse des Deutschen Schaeferhundes findet und fand sich trotz 25 von Hunden dieser Rasse getoeteten Menschen auf keiner der 14 verschiedenen Rasselisten der Bundeslaender.
Auf 11 Rasselisten finden sich noch immer der aus den "Kleinen Strolchen" bekannte Staffordshire Bullterrier und der Bullterrier - ohne bislang Todesopfer verursacht zu haben wie etwa Windhund, Husky, Labrador, Jagdhund oder gar Dackel, die es dennoch auf keine der vielen und vor allem unterschiedlichen Listen geschafft haben.
Entweder wird bei den fuer die Gefahr-Hunderassen-Listen verantwortlichen Politikern in ihrer Besorgnis um unser aller Sicherheit wohl doch irgendwie nach ninzunehmenden und nicht hinzunehmenden Opfern unterschieden.
Oder aber, und das finde ich persönlich noch viel Besorgnis erregender, Hunde neigen dazu, ihr Verhalten bzw. ihr Gefaehrdungspotenzial von Bundesland zu Bundesland zu aendern.
Dann sollte Niedersachsen aber zusaetzlich zu einer neuen Rasseliste auch seine Grenzen dicht machen fuer die Einreise hier gelisteter Hunde und deren Halter aus anderen Bundeslaendern; Freizuegigkeit hin oder her.
Und dann sollte aus Sicherheitsgruenden hier nicht gelisteten niedersaechsischen Hunden und deren Haltern die Ausreise in Bundeslaender, in denen ihre Hunde laut dortiger Listung ein erhoehtes Gefaehrdungspotenzial entwickeln, erschwert oder besser ganz untersagt werden.
Ausser nach Thueringen natuerlich. Dort gibt und gab es keine Rasseliste und daher wohl auch keine Hunderassen mit erhoehtem Gefaehrdungspotenzial.
Oder es gibt dort nur verantwortungslose Politiker. Aber immerhin sturmfestere als in Niedersachsen. Die machen, wie z. Z. Landwirtschaftsminister Ehlen, schon bei lokalem Gegenwind eine Rolle rueckwaerts.
Ich bin uebrigens seit meinem 8. Lebensjahr mehrmals von fremden Hunden gebissen worden; gleich beim 1. Mal ins Gesicht; je ein Eckzahnloch in Augenhoehle und Nasenruecken; 2 im Kinn. Ein andermal trug ich 13 Loecher in der linken Hand davon.
Da es sich um Collie, Berner Sennenhund, Boxer und Retrievermischling handelte, haette keine der existierenden Rasselisten bzw. deren Auflagen diese Vorfaelle verhindern koennen. Das haetten nur die Hundehalter und nicht zuletzt ich selbst mit unserem Verhalten verhindern koennen.
Hoffentlich bleibt den Hunden in Niedersachsen diese ganze boese-Rasse=Maulkorbzwang-Hysterie als oeffentlichkeitswirksame Kollektivbestrafung fuer die Unfaehigkeit oder Ueberforderung einiger weniger Hundehalter diesmal erspart. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Hunde Achim Weber – 13.05.09
Da werden durch Amokläufer 30 und mehr Menschen erschossen - was passiert ? Nichts!Warum: Die Waffenlobby - es geht um viel Geld
Ach doch - die wollen Spiel verbieten - die nachweislich damit nichts zu tun haben (Übrigens - ich habe solche Speile nicht und kann daran auch nichts finden) . Da kann man doch ins Essen kotzen.....Sorry
Wenn aber mal - durch DUMME unfähige Hundehalter etwas passiert - werden alle Hundehalter bestraft - beleidigt - und das Grundgesetz wird geändert.
Wer wundert sich da noch über Politikverdrossenheit und Unmut über UNFÄHIGE Politiker - die nur auf die Presse hören - damit auch JA Ihr Stuhl nicht wackelt.
Etwas vernünftiges kommt NIE zustande - das ist leider in allen bereichen ähnlich
Es geht STEIL bergab mit der BRD - sehr Steil! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Kampfhundegesetz aaa – 13.05.09
Also ich finde einen Test für Hundebesitzer nicht schlecht, wenn ich mir die Hundebesitzer angucke die bei mir in der Gegend wohnen, da hört kein Hund, die Besitzer schreien x mal dem Hund hinterher, dass auch morgens um 8 Uhr am Wochenende, wenn andere ausschlafen wollen, und der Hund interessiert es nicht, weil er keine Erziehung genossen hat, anscheind hält es kaum einer für nötig in die Hundeschule zu gehen, ich frage mich, wenn die Hunde schon nicht erzogen sind, wie gut sind denn dann die Kinder von denen erzogen???Warum führt man auch nicht eine Hundeschulpflicht ein, Kinder müssen schließlich auch in die Schule und werden nicht von den Eltern unterrichtet...
Ich glaube aber die einfachste Variante wäre es, wenn man es wie in Wien handhabt, dort gibt es eingezäunte Hundezonen wo die Hunde ohne Leine und Maulkorb laufen dürfen, ansonsten müssen die Hunde endweder an der Leine oder dürfen frei mit Maulkorb laufen, so bekommen sie ihre Bewegung und können auch keine Menschen anfallen, zumindest nicht so schwer verletzen wie ohne. An öffentlichen Platzen, in Straßenbahnen, in Einkaufszentren, oder Veranstaltungen also da wo Menschenansammlungen sind, also wo sich einige Hunde in die enge getrieben fühlen können und schnappen, müssen Hunde an der Leine sein und einen Maulkorb tragen.
Und seien wir doch mal ehrlich, man kann einen Hund gut an einen Maulkorb gewöhnen!!!!
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!!!!! Unbekannt – 12.05.09
Labber labber...mann sollte jetzt nicht alles breit tretten! Es ist nun mal passiert und fertig! Klar hätte sie die hunde anleinen müssen aber das war ja nun mal nicht der fall! UND kann mann da jetzt noch was ändern NEIN genau so ist es!Glaubt mir wären ws keine Kampfhunde gewesen hätte sich kein schwein dafür interessiert! ALSO hört auf nach zu denken bringt eh nix... halte lieber die fresse und hört auf zu zu labbern Spasten erlich.... Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Beißattacke Ann-Christin – 12.05.09
Da sieht man diese armen "Beißattacken" Würstchen, wahrscheinlich in Ihrer "Todeszelle", nur weil sich irgendeine Dumpftusse die beiden anschaffen musste. Wenn jeder, bevor er sich einen Hund zulegt, zuvor eine theoretische Prüfung, bestehen muss und danach mit dem angeschafften Hund eine praktische Prüfung, würde die Anschaffung eines Hundes für viele völlig ungeeignete, jetzige Hundebesitzer, (da von Intellekt gar nicht in der Lage so ein Prüfung zu absolvieren), die Anschaffung eines Hundes damit erledigen. Und es gäbe nur noch Hundehalte die wie ich, das mit Herz und Seelse sind, da ihr gut erzogener, freundlicher Hund das Leben über alle Maße bereichert. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenBeißattacke Ein Hundefreund – 12.05.09
In der Politik wird mal wieder das Pferd von hinten aufgezäumt. Kein Hund,keine Rasse ist von Geburt an gefährlich. Der Hundehalter und die Haltung des Hundes ist entscheidend. Ein Hund ohne Sozialkontakte weil er nur an der Leine hängt oder/und ein Besitzer der wirklich null Ahnung über Hundeerziehung und Haltung hat, sind das Problem. Wann kommt endlich der Hundeführerschein für jeden Hundebesitzer oder für jeden angehenden. Viele wissen doch gar nicht was auf sie zukommt. Die Mühe eine Hundeschule zubesuchen machen sich die sogenanten Kampfhundebesitzer die oft auch noch in einem Brennpunkt leben, und entsprechend schlecht sozialisiert sind, nicht. Ohne Hundeführerschein kein Hund, für alle!! Ich würde mich sofort mit meinen Dalmatiner -Mischling anmelden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenGefahrenpotential WillmaNord – 12.05.09
Ich bin selbst im Alter von 5 Jahren Opfer eines Hofhundes (Schäferhund) geworden, der mich 'auf Freigang' von hinten angefallen hat. Die Narben und die Angst vor Hunden sind geblieben. Couragierte Erwachsene konnten Schlimmeres verhindern.Das Gefahrenpotential eines Hundes hängt wesentlich von Gewicht und Größe als auch vom angezüchteten Angriffsverhalten ab. Da können auch die Dummschwätzer von der FDP nichts dran ändern. Das ist wie bei Waffen: Der Zahnstocher ist eben ungefährlicher als ein Schlachtermesser. Und wie bei Waffen muss der Hundehalter/Hundeführer stärker in die Verantwortung genommen werden. Leider neigen unsere Richter zu überflüssigen Entschuldigungen. Einen Hund wegen Alkoholkonsums nicht führen zu können, darf z.B. kein Strafminderungsgrund sein.
Außerdem muss eine Hundehalterhaftpflicht obligatorisch werden. Was bei Kraftfahrzeugen geht, sollte auch bei Hunden möglich sein. In Verbindung mit der Hundesteuer sollte dieses auch kontrollierbar sein. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Wesenstest für Hundehalter das ist wichtig ! Sebastian – 12.05.09
Man sollte lieber mal einen Wesenstest für Hundehalter machen. Viele halten Ihre Hund total TOP. Aber einige können mit Hunden wohl nicht umgehen.Wenn ich das öfters sehe manche Hundehalter laufen in der einen Hand mit einer Bierflache rum und in der anderen Hand ist die Hundeleine.
oder kleine Kinder gehen mit einem großen Hund gassi
Frage mich wer geht mit wehm Gassi wenn der Hund sich mal los reißt?
oder manache Leute fahren Fahrrad und halten den Hund an der Leine oder der Hund läuft daneben her.
Was ist denn wenn der Hund sich mal beim Fahrradfahren los reißt? Aus irgend einem Grund. Ich möchte dann icht auf dem Fahrrad sitzen.
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ploede Politiker wuergreiz – 11.05.09
Jaja, es wird mal wieder viel Scheisse produziert in den Amtszimmern unserer Politiker. Ab einer bestimmten Groesse also nun Wesenstest. Mir faellt zwar grad kein grosser Hund ein bei dem es nicht ohne Verletzungen zugehen wuerde wenn er beisst. Aber sorry, die gibt es auch wenn kleine Hunde beissen... muss nur die richtige Rasse sein. Man sollte es mit der Hundehaltung vllt. so halten, dass die Halter nachweisen muessen dass Sie "geeignet sind". Und jetzt auch noch die Sortierung nach Kriminellen, Drogensuechtigen etc. Also wie war das: Ein Bier pro Tag = statistisch Alkoholiker? Ach ja, Alkohol ist ja in unserem Land keine Droge sondern ein Genussmittel. Wieder nur Augenwischerei in der Politik, wie so oft (ich bin ja dafuer, dass Politiker nen Test machen mit dem Sie nachweisen dass sie als Politiker geeignet sind - wuerden sicher mehr als 90% durchfallen). der "ich" hat schon nicht unrecht... da wird (mal wieder) Sittenhaft fuer eine gesellschaftliche Gruppe gefordert - eine Schande, joar. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenan Ich Unbekannter2 – 11.05.09
ich stimme dir zu, jedoch Hunde permanent angeleint zu halten ist Tierquälerei. Ein Hund brauch min. einmal am Tag Auslauf und damit meine ich laufen. OK die Kurzbeinigen betrifft es nicht. Nun, Hunde einer bestimmten Gewichtsklasse nur angeleint zu halten und die Wadenbeißer nicht, hallo.. was soll das, und wer soll dass entscheiden. Irgendwelche Minister die gestern für Kultur, heute für Verkehr und morgen für Gesundheit zuständig sind? Kurz zusammen gefast; Alle Hundehalter zum Wesenstest, Entschuldigung zu Hundeführerschein und weiträumige, eingezäunte Auslaufflächen für Hund und Herr, gerechte Hundesteuer z.B. nach Gewicht. Ich bin mir sicher, dass währe ein guter Kompromiss. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAn micha ich – 11.05.09
Das die Kinder darunter zu leiden haben ist unbestritten und traurig. Ich habe nichts anderes zu Papier gebracht. Wenn alle Hundeführer ihre Tiere anleinen würden, dann würden solch traurige Angriffe nicht mehr vorkommen. Also, locker bleiben micha und Kommentar wird nicht mit einem "m" geschrieben. Nichts für ungut. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden??? malin – 11.05.09
Es gibt Eltern, die ihre Kinder schlagen, mißbrauchen und verwahrlosen lassen. Dies geschieht öfter als solch tragische Hundeattacken. Da wir der Bock wieder zum Gärtner gemacht. Bestraft die Dame, die auf die Hunde aufgepasst hat und nicht alle verantwortungsvollen "Kampfhund"-Besitzer. Fahrer besonders PS-starker Autos müssen ja auch keinen zusätzlichen Führerschein machen und Eltern schon garnicht. Schade, dass unsere Politiker keine Ahnung von Hunden haben, aber davon sehr viel. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenAN: ich Micha – 11.05.09
"ich" sollte vielleicht mal den ersten artikel lesen. dann wüßte "ich" das es nicht darum geht das ein hund nicht angeleint war - sondern um 2 kleine kinder die jetzt wahrscheinlich ihr leben lang an den folgen der beißattacke zweier rottweiler zu leiden haben!!! wenn man das bedenkt ist das ein ziemlich bekloppter komentar von "ich"!!! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenRasseliste ich – 11.05.09
Naja, nur weil eine Hundehalterin ihre Hunde nicht anleint, sollen alle wieder unter Kollektivstrafe gestellt werden. Und die ....... Politiker springen noch darauf an. Armes, unwissendes, proletisches Volk. Lauft euren "Führern" ruhig wie Lämmer hinterher. Wo das Lamm hingeführt wird ist ja bekannt. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben