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Lehrer verliert Abiturklausuren auf der Straße

Vom Winde verweht Lehrer verliert Abiturklausuren auf der Straße

Zwölf Schüler in Österreich mussten ihr Mathe-Abi gleich zweimal schreiben: Ihre Klausurbögen wurden vom Winde verweht, als der Lehrer sie auf dem Moped nach Hause transportierte – und sich plötzlich der Gepäckkoffer öffnete.

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Die Schüler eines Gymnasiums in St. Pölten mussten ihr Mathe-Abi zweimal schreiben.

Quelle: dpa (Symbolbild)

St. Pölten. Kurz nach dem Mathe-Abi hat ein Lehrer in Österreich die ausgefüllten Bögen der Abiturienten auf der Straße verloren. Die zwölf Prüflinge hätten in St. Pölten noch einmal antreten müssen - und die Nerven behalten, berichteten österreichische Medien am Dienstag. Alle hätten die zweite Mathe-Matura bestanden.

Der Lehrer hatte die Bögen nach der Prüfung Anfang Juni im Gepäckkoffer seines Mopeds verstaut. Der Deckel sprang „wegen eines technischen Gebrechens“ auf, wie der Schulleiter den „Niederösterreichischen Nachrichten“ erklärte. Als der Lehrer dies bemerkte, waren die Blätter bereits weit verstreut.

Zwar versuchte er gemeinsam mit Kollegen, die Arbeiten noch aufzusammeln, einige blieben aber unauffindbar. Zudem waren die Dokumente zum Teil unleserlich. Die Schulbehörde beschloss, die Klasse geschlossen neu antreten zu lassen.

jhe/dpa

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