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Lisicki redet über Trennung von Oliver Pocher

"Eiskalt erwischt" Lisicki redet über Trennung von Oliver Pocher

Seit dem Bekanntwerden der Trennung von Oliver Pocher hat Sabine Lisicki geschwiegen. Nun hat sich die Tennis-Spielerin erstmals über die Gründe für die Trennung geäußert – und befeuert damit die Fremdgeh-Gerüchte. "Ich konnte ja nicht ahnen, dass mein Vertrauen missbraucht wird."

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Waren von Dezember 2013 bis März 2016 ein Paar: Sabine Lisicki und Oliver Pocher.

Quelle: dpa/Archiv

Köln. Mitte März wurde das Beziehungs-Aus von Sabine Lisicki und Oliver Pocher öffentlich. Nun hat die Tennisspielerin erstmals über die Trennung gesprochen. Im Dezember aufkommende Gerüchte, Pocher habe sie betrogen, hätten sie "eiskalt erwischt", sagte Lisicki der Gala. Sie habe davon von ihrem Berater erfahren.

Trotzdem habe sie ihrem Lebensgefährten zu diesem Zeitpunkt noch beigestanden, weil das eine Partnerschaft in ihren Augen auszeichne, sagte sie: "Ich konnte ja nicht ahnen, dass mein Vertrauen missbraucht wird." Pocher habe "alles abgestritten und mir geschworen, nicht fremdgegangen zu sein. Zu diesem Zeitpunkt habe ich ihm noch vertraut", betonte Lisicki, die seit Dezember 2013 mit Pocher liiert war.

"Ich habe es so gut wie möglich versucht"

Die Fremdgeh-Gerüchte drehen sich um die ehemalige "Deutschland sucht den Superstar"-Teilnehmerin Sarah Joelle Jahnel. Die 26-Jährige hatte Ende letzten Jahres behauptet, eine Affäre mit dem Comedian gehabt zu haben. Der 38-Jährige bestreitet die Vorwürfe: "Um jeden gibt es doch irgendwie Gerüchte. Wenn du in der Öffentlichkeit stehst, dann passiert immer mal was", sagte er dem Fernsehsender RTL auf einer Kunstausstellung in Hannover. "Da muss man selber wissen, was man glaubt und was auch nicht."

Vom deutschen Comedystar über Oscar-Preisträger bis zu Fußball-Weltmeistern: 2015 war kein gutes Jahr für die Beziehungen mancher Prominenter. Wer sich getrennt hat, sehen Sie hier.

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Für Lisicki läuft es nicht nur privat nicht - auch sportlich ging es zuletzt bergab. Die ehemalige Wimbledon-Finalistin ist in der Weltrangliste auf Position 37 abgerutscht, seit längerer Zeit spielt sie - auch aufgrund von anhaltenden Knieproblemen - unter ihren Möglichkeiten.

Die 26-Jährige sieht dabei einen Zusammenhang zwischen dem privaten Wirbel und dem sportlichen Misserfolg. "Stress kostet Kraft. Und Fakt ist, dass man im Leistungssport jedes Prozent Kraft, das man hat, braucht, um sein Bestes abzurufen", sagte Lisicki der Gala: "Ich habe es so gut wie möglich versucht. Aber irgendwann war es kaum noch möglich."

zys/are/sid

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