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Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte

"Total sexistisch" Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte

Wirre Aussagen auf der Bühne und Schwanken beim Tanzen: Madonna sorgt mit einem Auftritt während ihrer US-Tournee für Aufsehen. War die Pop-Queen wirklich betrunken auf der Bühne? Per Instagram-Eintrag klärt Madonna auf – und geht in die Gegenoffensive.

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Nur ein Witz: Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte.

Quelle: dpa/Archiv

Los Angeles. “Ich trinke niemals vor einem Auftritt!” Madonna wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe, dass sie bei einem Konzert in Kentucky betrunken war. Die 57-Jährige hatte in einem völlig übertriebenen Südstaatenakzent mit den Zuschauern geredet und laut Augenzeugen beim Tanzen geschwankt. In vielen Boulevard-Medien wurde danach darüber spekuliert, dass Madonna betrunken gewesen sei. Auch manche Konzertbesucher kritisierten die Pop-Queen wegen des Auftritts in Louisville.

Das Material Girl findet diese Unterstellungen eine Frechheit. Per Instagramm-Eintrag klärt sich auf: "Meine Show ist 2 Stunden und 15 Minuten Nonstop Tanzen und Singen. Da kann man keinen Alkohol trinken", schreibt Madonna und betont, dass sie bei dem Konzert in Louisville einen Spaß gemacht habe. Sie habe lediglich einen auf Comedy-Act gemacht, der wie ein Clown angezogen ist und einen gebechert hatte.


Die Pop-Queen geht zudem in die Gegenoffensive. „Diese Gerüchte sind total sexistisch, weil über einen männlichen Interpreten so etwas nie gesagt werden würde". Für Madonna liegt das auch an fehlender Bildung: "Aber so etwas kommt davon, wenn Leute keine Bücher mehr lesen und all ihre Infos nur noch von Klatschwebseiten bekommen."

Für positive Schlagzeilen hatte Madonna während ihrer Europa-Tournee gesorgt: Nach einem Konzert in Paris im Dezember überraschte sie mit einem Kurzauftritt auf dem Platz der Republik. Begleitet von einem Akustik-Gitarristen sowie einem ihrer Söhne sang Madonna am zentralen Gedenkort an die Opfer der Anschläge vom 13. November drei Songs: "Ghosttown", "Imagine" von John Lennon und "Like a Prayer".

Dierk Sindermann/zys

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