Menü
Hannoversche Allgemeine | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Panorama Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte
Nachrichten Panorama Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
06:42 19.01.2016
Nur ein Witz: Madonna wehrt sich gegen Alkohol-Gerüchte. Quelle: dpa/Archiv
Anzeige
Los Angeles

“Ich trinke niemals vor einem Auftritt!” Madonna wehrt sich vehement gegen die Vorwürfe, dass sie bei einem Konzert in Kentucky betrunken war. Die 57-Jährige hatte in einem völlig übertriebenen Südstaatenakzent mit den Zuschauern geredet und laut Augenzeugen beim Tanzen geschwankt. In vielen Boulevard-Medien wurde danach darüber spekuliert, dass Madonna betrunken gewesen sei. Auch manche Konzertbesucher kritisierten die Pop-Queen wegen des Auftritts in Louisville.

Das Material Girl findet diese Unterstellungen eine Frechheit. Per Instagramm-Eintrag klärt sich auf: "Meine Show ist 2 Stunden und 15 Minuten Nonstop Tanzen und Singen. Da kann man keinen Alkohol trinken", schreibt Madonna und betont, dass sie bei dem Konzert in Louisville einen Spaß gemacht habe. Sie habe lediglich einen auf Comedy-Act gemacht, der wie ein Clown angezogen ist und einen gebechert hatte.


Die Pop-Queen geht zudem in die Gegenoffensive. „Diese Gerüchte sind total sexistisch, weil über einen männlichen Interpreten so etwas nie gesagt werden würde". Für Madonna liegt das auch an fehlender Bildung: "Aber so etwas kommt davon, wenn Leute keine Bücher mehr lesen und all ihre Infos nur noch von Klatschwebseiten bekommen."

Für positive Schlagzeilen hatte Madonna während ihrer Europa-Tournee gesorgt: Nach einem Konzert in Paris im Dezember überraschte sie mit einem Kurzauftritt auf dem Platz der Republik. Begleitet von einem Akustik-Gitarristen sowie einem ihrer Söhne sang Madonna am zentralen Gedenkort an die Opfer der Anschläge vom 13. November drei Songs: "Ghosttown", "Imagine" von John Lennon und "Like a Prayer".

Dierk Sindermann/zys

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Die HAZ freut sich am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Giftigen Schlangen und Spinnen möchte man am Strand wirklich nicht begegnen. Daher wurden mehrere Badeorte in Argentinien jetzt gesperrt. Und das mitten im Sommer.  

18.01.2016
Panorama Nach Pariser Terroranschlägen - Marokko nimmt Verdächtigen fest

Marokkanische Sicherheitskräfte haben einen Belgier festgenommen, der eine direkte Verbindung zu den Attentätern der Pariser Terroranschläge gehabt haben soll. Über die Türkei, Deutschland, Belgien und die Niederlande sei er nach Marokko gelangt.

18.01.2016

Bei einem Lawinenabgang in den französischen Alpen sind fünf Soldaten ums Leben gekommen. Sie waren auf einer Ski-Übung, als sich die Schneemassen plötzlich in Bewegung setzten.

18.01.2016
Anzeige