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Margot Käßmann will ihr Auto verstehen
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Exlandesbischöfin Margot Käßmann will ihr Auto verstehen

Die frühere Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann will kein Auto fahren, das sie nicht versteht. Dem Magazin „Neon“ erklärte die Exbischöfin, was ihr beim Autokauf wichtig ist.

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Margot Käßmann will ihr Auto verstehen können.

Quelle: Michael Thomas

München. Margot Käßmann (53) wirft beim Autokauf einen Blick in den Motorraum. „Nachdem ich jetzt keinen Dienstwagen mehr habe, wollte ich ein einfaches Auto, bei dem ich alles verstehe, wenn ich die Motorhaube aufmache“, sagte die frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) dem Magazin „Neon“ für dessen Februar-Ausgabe. Käßmann trat 2010 nach einer Alkoholfahrt mit 1,54 Promille als EKD-Ratschefin und Landesbischöfin von Hannover zurück.

Für Autofahrer hat die Bestsellerautorin („In der Mitte des Lebens“) Tankstellen-Tipps: „Eine gute Tankstelle erkennt man am freundlichen Service und daran, dass man nicht selbst tanken muss. Mein Vater hatte eine Tankstelle. Ich habe am liebsten Mofas betankt.“ Und auch das hat die Autofahrerin Käßmann festgestellt: „Wer eine Ente fährt, erlebt, dass Menschen fröhlich winken.“

dpa

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