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Maroon-5-Sänger zahlt Beerdigung von Grimmie

Ermorderte "The Voice"-Sängerin Maroon-5-Sänger zahlt Beerdigung von Grimmie

Der Mord an US-Sängerin Christina Grimmie bewegt die Musikerkollegen. Vorneweg Adam Levine: Der "Maroon 5"-Sänger war in der TV-Show "The Voice" der Mentor von Grimmie. Nun hat sich Levine bei der Mutter der Toten gemeldet.

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"Maroon 5"-Sänger Adam Levine förderte Christina Grimmie in der TV-Show "The Voice"

Quelle: dpa

Evesham Township. Auch Tage nach den tödlichen Schüssen auf US-Sängerin Christina Grimmie ist die Anteilnahme riesig. Am Montagabend (Ortszeit) trauerten hunderte Fans in Grimmies Heimatgemeinde Evesham Township (US-Bundesstaat New Jersey) um die am Freitagabend nach einem Konzert von einem vermutlich geistig gestörten Fan erschossene Nachwuchssängerin. "Sie war einer der großartigsten, selbstlosesten Menschen, die Ihr jemals kennengelernt habt", sagte ein langjähriger Freund laut dem Online-Portal "NJ.com" bei der Andacht.

 "Traurig, schockiert und durcheinander"

Tief bewegt zeigen sich auch Musikerkollegen. Vorneweg: Adam Levine. Der "Maroon 5"-Sänger förderte als Jurymitglied der Show "The Voice" das Nachwuchstalent Christina Grimmie.

Nun hat Levine (37) bei der Mutter von Christina Grimmie angerufen und angekündigt, dass er für das Begräbnis und die Überführung der Leiche aufkommen möchte. Marcus Grimmie, Bruder der getöteten Sängerin, gab dies bei Facebook bekannt. Dazu schrieb er:" Ich bin sprachlos".

Bereits kurz nach Bekanntwerden der Attacke hat Levine bei Instagram um Grimmie getrauert. "Ich bin traurig, schockiert und durcheinander", schrieb Levine, der zu diesem Zeitpunkt noch hoffte, dass die junge Sängerin überleben könnte. "Wir lieben dich so sehr, Grimmie. Wir beten so sehr, dass du es schaffst."


Tränen von Selena Gomez

Zuvor hatte Popstar Selena Gomez (23) bei einem Konzert der getöteten Grimmie gedacht. „Ich möchte ihr den nächsten Song widmen“, sagte Gomez. Die Musikerin wischte sich Tränen aus dem Gesicht und spielte am Klavier die 
religiöse Ballade „Transfiguration“. Den Song „Nobody“ unterbrach die 23-Jährige kurz, weil ihr die Stimme versagte.

zys/dpa/RND

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