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Strände wegen Schlangen-Invasion gesperrt

Plage in Argentinien Strände wegen Schlangen-Invasion gesperrt

Giftigen Schlangen und Spinnen möchte man am Strand wirklich nicht begegnen. Daher wurden mehrere Badeorte in Argentinien jetzt gesperrt. Und das mitten im Sommer.  

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Gesperrt: In Quilmes darf man wegen einer Schlangen-Invasion nicht mehr zum Strand.

Quelle: La Nacion/Twitter

Quilmes. Wegen einer Schlangen-Invasion sind in Argentinien mehrere Strände vorsorglich gesperrt worden. Weil verschiedene Arten von Giftschlangen angeschwemmt worden seien, sei am Montag der Strand des Río de la Plata in der ostargentinischen Stadt Quilmes gesperrt worden, teilte der zuständige Beauftragte Matías Leyes mit. Die Gefahr wurde demnach bei Aufräumarbeiten am Flussufer nach den schweren Überschwemmungen im vergangenen Monat entdeckt.

Überall am Strand finden sich Schlangenspuren. Auf Twitter dokumentieren die Einwohner von Quilmes wo genau die giftigen Tiere gesichtet wurden. Bisher wurde aber niemand gebissen oder gestochen, berichtet Leyes.

Die Tiere wurden der Beauftragten zufolge mit dem Hochwasser auf Wasserhyazinthen an das Flussufer gespült. Die in der Gegend verbreitete Pflanze bildet im Wasser treibende Inseln, auf denen Tiere Halt finden. Auch von der Küste der Hauptstadt Buenos Aires wurde das Phänomen gemeldet. Bereits am Wochenende waren aus dem selben Grund Strände am Fluss Paraná in der 1,3 Millionen-Einwohner-Stadt Rosario gesperrt worden. Die Schlangen-Invasion trifft die Region mitten im dortigen Sommer.

afp

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